Tobias Ineichen inszenierte den ersten Schweizer Tatort nach der vielkritisierten Produktion "Wunschdenken". Im Interview mit persoenlich.com erklärt der Luzerner, wie er seine Heimatstadt und den als farblos geltenden Kommissar Flückiger in Szene setzte und wie er gähnende Langeweile wegen der schleppenden Mundart-Synchronisation im deutschen Fernsehen verhindern will: