20.11.2017

Lombard Odier

Werbung will gängige Weisheiten hinterfragen

Die Privatbank entwickelt ihre Markenkampagne «Rethink Everything» weiter und lanciert die dritte Werbewelle.


2016 startete die Schweizer Vermögensverwaltungsbank ihre mittlerweile preisgekrönte internationale «Rethink Everything»-Werbekampagne von Y&R London. Seit Oktober wird sie crossmedial mit neuen Sujets und neuen Inhalten weitergeführt, wie Lombard Odier in einer Mitteilung schreibt.

Die Kampagne wurde von Y&R in enger Zusammenarbeit mit der Privatbank kreiert. Die Agentur schlug gemäss Mitteilung vor, dass über aktuelle Themen gesprochen und diese mit Lombard Odiers Expertise in den jeweiligen Bereichen belegt werde. So sei zu jedem Werbesujet eine Strategie entwickelt worden, die die herkömmliche Weisheit in Frage stelle und Grundlage für konkrete Inhalte biete.

Mit der Philosophie «Alles neu denken» will sich die Lombard Odier-Gruppe als Vordenker positionieren, der ökonomische und geschäftliche Vorurteile in Frage stellt. «Mit dieser Markenidee haben wir unsere 221-jährige Geschichte und unser Erbe erfolgreich mit einem zeitgemässen Zweck verknüpft», sagt CBO Fabio Mancone im Interview mit persoenlich.com. Sie zeige die Fähigkeit, die Vorgänge auf der Welt zu reflektieren, und Pionier des Wandels zu sein.

Der Daseinszweck der Bank und ihre Markenphilosophie würden in der Kampagne nach aussen und innen kreativ und mit einer starken Bildsprache zum Ausdruck gebracht. Die Markenidentität soll faszinieren und neue Perspektiven eröffnen. Die Kampagne will Lombard Odiers Innovationskraft zeigen – beispielsweise im Bereich «Impact Investing», dem Investieren mit sozialer und ökologischer Verantwortung.

Die Kampagne ist auf traditionellen und digitalen Kanälen in Europa, Asien und im Nahen Osten zu sehen. Nebst Presse-, Outdoor- und digitalen Werbemassnahmen gehört auch eine Content-Kampagne mit redaktionellen, gebrandeten Inhaltspartnerschaften dazu. Besonderen Wert werde auf Social Media-Netzwerke gelegt, insbesondere mit organischen Beiträgen auf Twitter, LinkedIn und Instagram. (pd/maw)



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