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Noch ist Roger Köppel, neuer Besitzer und designierter Chefredaktor der Weltwoche, nicht an die Förrlibuckstrasse zurückgekehrt. Doch bereits macht sich der vor kurzem ins Leben gerufene Watchblog "Weltwochenschau" daran, "Köppeliaden" zu sammeln. Bislang allerdings kommen im Weblog vor allem die häufigen Personalwechsel bei der Weltwoche zur Sprache und werden Beiträge aus der Tagespresse und den Branchendiensten kommentiert.
Ob es die "Weltwochenschau" -- wie etwa der Pendlerblog -- schafft, sich zu etablieren, wird sich zeigen. In der Vergangenheit haben hierzulande etliche, in der Blogosphäre euphorisch angekündigten Watchblogs schon nach wenigen Wochen wieder den Betrieb eingestellt. "Mal schauen, wie lange die Puste reicht", kommentiert denn auch der Medienspiegel, der bekannteste Schweizer Medienblog, die Lancierung der "Weltwochenschau" zurückhaltend.
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