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Am Donnerstag ist Andy Warhols Porträtbild von der bekannten Zürcher Society-Kolumnistin Hildegard Schwaninger bei Sotheby’s in London unter den Hammer gekommen. "Ich werde mitbieten", kündigte Schwaninger unlängst im Interview mit "persoenlich.com" an und setzte die Schmerzgrenze bei 400'000 Franken an. Die Journalistin, die bereits im Besitz von einem der beiden kostbaren Exemplare ist, hoffte darauf, auch das zweite Exemplar, das Andy Warhol behalten hatte, erstehen zu können.
Daraus ist nun nichts geworden. Wie Schwaninger auf Anfrage erklärte, bot sie bis 120'000 Pfund mit, stieg dann aber bereits aus. Dabei war die 400'000 Franken-Marke gar noch nicht erreicht: Weg ging das Porträt schliesslich für 168'500 Pfund, was 355'000 Schweizer Franken entspricht. Was Schwaninger trösten mag: 1982 bezahlte sie Warhol bloss 25'000 Dollar, damit dieser sie auf Leinwand verewige.
Für die Porträtierte zu teuer: Warhol-Bild von Hildegard Schwaninger.
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[03.03.2008 - 8.39 Uhr]
Art Lover
Da ja Auktionshäuser auch etwas verdienen wollen, ist auf jeden Zuschlagspreis zusätzlich ein sog. "Aufgeld" zu berappen, das je nach Autkionshaus und Preis in der Regel zwischen 12 und 22 Prozent liegt. Insofern hat Frau Schwaninger mit einem Gebot von 120'000 Pfund ihre 400'000 Franken wohl sogar schon überschritten. |
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[18.08.2008 - 8.43 Uhr]
Klaus Zimmermann
..da kann wohl jemand nicht Kopfrechnen - oder lag der CHF zum £ im Feb.08 bei 2.75 ?? |
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