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Auf der Internet-Übernachtungsplattform "sleep-in" zur EURO 2008 zeigen sich die Schweizer gastfreundlicher als die Österreicher. Von den über 16'000 Betten, die dort angeboten werden, stammen 12'500 aus der Schweiz und nur 3500 aus Österreich. Patrick Tschan, Chef von "sleep-in", zeigte sich 25 Tage vor Anpfiff der Fussball-EM überrascht. Für die Site sei in gleichem Mass in der Schweiz wie in Österreich geworben worden, sagte er auf Anfrage.
In Österreich würden vor allem Pensionen und nur sehr wenige Private ihre Betten via "sleep-in" anbieten. In der Schweiz dagegen seien es vor allem Private, die den Fussballfans Unterkünfte anbieten würden. Derzeit stellen knapp 3'200 Gastgeber auf "sleep-in" über 16'000 Betten zur Verfügung, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dazu kommen noch rund 8'000 Camping- und Camperabstellplätze. Seit Januar erfolgten rund 15'000 Anfragen auf der Site. Wieviele davon erfolgreich gewesen seien, wisse man nicht, schreibt "sleep-in" weiter. Rund 1'000 Inserate seien aber wieder gelöscht worden, was auf erfolgreiche Angebote hindeute. (sda)
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