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Die Migros Bank bot der Finanzkrise bis heute erfolgreich die Stirn. Sie gilt in Fachkreisen als sympathische Alternative zu den etablierten Bankinstituten. Derzeit umso mehr, weil sie insbesondere bei Sparzinsen, Hypotheken und Börsentransaktionen mit attraktiven Angeboten und tiefen Gebühren auftrumpft.
Jung von Matt/Limmat hat die Stärken der Migros Bank in drei Filmen umgesetzt. Im Film "Lift" profitiert eine Familie von den tiefen Hypotheken. Dank diesen kann sie ihren Wohntraum verwicklichen: ein so grosszügiges Eigenheim, dass jedes Familienmitglied ein eigenes Stockwerk bewohnt. Im Film "Preis" kommt es jedes Mal zum Unglück, sobald ein Mann im Geschäft einen Artikel umdreht, um den Preis zu prüfen. Erst mit dem Pauschaltarif für Börsentransaktionen bleibt die böse Überraschung aus.
Im Film "Schiedsrichter" schliesslich erleben wir im Fussballstadion hautnah die Vorzüge eines Migros Bank Sparkontos. Statt der obligaten Münze zückt der Unparteiische nämlich gelassen eine Banknote, um die Platzwahl vorzunehmen. Als Schweizer Premiere führte bei allen drei Filmen der Argentinier Sebastian Alfie Regie. Die Filme sind seit Anfang September im TV und im Internet zu sehen.
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Verantwortlich bei Migros Bank: Matthias Hunn (Leiter Marketing), Corinne Freymond (Leiterin Marketing-Kommunikation), Nadia Smaldore (Projektleiterin Marketing-Kommunikation), Natalie Steiner (Planerin Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat:
Tom Seinige (CD), Samuel Christ, Dave Hugentobler (Text), Patrick Beeli, David Hanselmann (AD),
Fabian Röthlisberger, Simone Jehle, Jonas Brändli (Beratung), Ilonka Galliard (Agency Producer), Sebastian Alfie (Regie), WirzFraefelPaal (Filmproduktion), JingleJungle (Musik, Ton).
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