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Der Siegeszug internetfähiger Smartphones hat die Art und Weise der Informationsgewinnung der Menschen grundlegend verändert. Wie weit die Umwälzung in diesem Bereich schon vorangeschritten ist, zeigt sich besonders deutlich am Beispiel des Nachrichtenkonsums. So bestätigt ein am Montag veröffentlichter Bericht des Pew Internet Research Center, dass mit 26 Prozent bereits etwas mehr als ein Viertel der erwachsenen US-Bürger zum Handy greift, um sich einen Überblick über die aktuellsten News-Ereignisse zu verschaffen.
"Die Auswirkungen dieser neuen mobilen Technologie auf die Nachrichtengewinnung sind unverkennbar", fassen die Forscher des Washingtoner Think-Tanks ihre Untersuchungsergebnisse zusammen. Vergleichbare Zahlen aus den Vorjahren gibt es zwar keine. Als Beleg für den gravierenden Wandel wird aber auf den Umstand verwiesen, dass jüngere Nutzer ihre News bereits deutlich öfter über ein Handy konsumieren würden als ältere. Rund 43 Prozent sind es in der User-Gruppe unter 50 Jahren, nur 15 Prozent bei der Generation 50plus.
Dem aktuellen Bericht des Pew Internet Research Center zufolge verfügen derzeit insgesamt 80 Prozent der US-amerikanischen Erwachsenen über ein eigenes Mobiltelefon. Rund 37 Prozent gehen damit auch online. Was die Art der am häufigsten abgefragten Nachrichteninhalte betrifft, liegt eindeutig das Thema "Wetter" an erster Stelle. An die 72 Prozent derjenigen User, die per Handy ins Web einsteigen, besuchen derartige News-Angebote.
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