19.11.2018

Ruf Lanz

Albert Einstein wirbt für Exzellenz-Stipendien

Die Kampagne von Ruf Lanz zeigt anhand des berühmten ETH-Absolventen: Geniale Köpfe sollten nicht durch Jobben vom Studium abgelenkt werden. Die Sujets erscheinen auf Mailings, Inseraten, Plakaten, Screens sowie auf der Website.

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH, zählt zu den renommiertesten Hochschulen weltweit. Mit den ETH-Exzellenz-Stipendien werden jährlich die herausragendsten ETH-Talente mit einem Vollstipendium gefördert. Dadurch können sie sich ganz auf ihr Masterstudium konzentrieren und erhalten den nötigen Freiraum für exzellente Forschung. Diese Stipendien werden vollumfänglich durch Spenden finanziert. Um genügend Geld für das Fortführen des Programms zu sammeln, hat sich die ETH Zürich Foundation nach einer sorgfältigen Agentur-Evaluation für die enge Zusammenarbeit mit Ruf Lanz entschieden.

Die Kreativagentur zeigt nun am Beispiel des wohl berühmtesten aller ETH-Absolventen, wie paradox es wäre, wenn geniale Köpfe durch Jobben vom Studium abgelenkt würden. Da sieht man Nobelpreisträger Albert Einstein so, wie man ihn noch nie gesehen hat: als Velokurier, Pizzakurier oder Service-Aushilfe.

Wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt, hatte Albert Einstein eine enge Beziehung zur ETH: Er studierte von 1896 bis 1900 an der ETH, die damals noch Eidgenössisches Polytechnikum hiess. Nachdem er 1905 seine berühmt gewordene Abhandlung zur Speziellen Relativitätstheorie veröffentlicht hatte, lehrte er von 1912 bis 1914 als Professor für theoretische Physik an der ETH.

Nun soll er mit seinem aufmerksamkeitsstarken Auftritt dazu beitragen, Spendengelder für die Einsteins von morgen zu sammeln. Die Kampagne spricht die verschiedensten Zielgruppen an: Massgeschneiderte Mailings richten sich in einer Auflage von 60'000 Exemplaren an bestehende Gönnerinnen und Gönner (meist ETH-Alumni) sowie an potenzielle Neuspender. Darüber hinaus wendet sich die Kampagne an ein breites Publikum, das sich für die Zukunft der Wissenschaft und eine internationale Spitzenposition der Schweiz engagieren will. Zu diesem Zweck erscheinen die Sujets auf Inseraten, Plakaten, Postkarten, Heckplakaten auf dem ETH-Bus, Screens im ETH-Hauptgebäude und auf ethz-foundation.ch.

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Verantwortlich bei der ETH Zürich Foundation: Tonja Cruse (Public Fundraising), Amina Chaudri (Stv. Geschäftsführerin), Dr. Donald Tillman (Geschäftsführer); verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Isabelle Hauser (Art Direction), Andreas Hornung, Markus Ruf, Christian Stüdi (Text), Philipp Tschirren (Grafik), Armin Arnold (DTP), Marc Gooch (Beratung). Produktion: All In Productions; Dhondup Tersey, Aliza Eva Berger, Yangdon Nesar (Assistenz), Fotografie; Jonathan Heyer, Foto-Assistenz: Oliver Schwarz, Styling: Nicole Knupfer, Post Production: Aschmann Klauser. (pd/eh)



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Kommentare

  • Dieter Widmer, 20.11.2018 05:48 Uhr
    Ja nicht, dass Studenten auch nur am Rande wissen, was arbeiten heistt. So eine dumme Werbeaktion habe ich noch selten gesehen.

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