02.11.2014

Wirz

#NewsUnfucked

persoenlich.com zeigt exklusiv die erste Watson-Werbekampagne.
Wirz: #NewsUnfucked

Erfrischend direkt und unverschämt: Nach dem Start Ende Januar schaltet Watson einen Gang höher. Dazu lanciert das Newsportal von Hansi Voigt heute Montag seine allererste Werbekampagne. Exklusiv zeigt persoenlich.com das unkonventionelle Werk, das die Kreativköpfe der Werbeagentur Wirz erdacht, entwickelt und "unfucked" haben.

Aus der Sicht von Watson sind die Medien heute monoton und gleichen sich immer mehr an. Das Newsportal von Hansi Voigt bringe die News anders; unkonventionell und ohne auf die gängigen Regeln zu achten, heisst es in einer Medienmitteilung, die persoenlich.com exklusiv vorliegt. Es sei an der Zeit, "etwas anders zu machen, auszubrechen, zu wagen und zu revolutionieren, - mit dem Ziel, gemeinsam eine tolerantere, klügere und gerechtere Welt zu formen. Mit Witz und Intelligenz. Es soll Spass machen und trotzdem zum Nachdenken anregen".

Dreckige, pinke Plakate
Diese Denkweise soll der Claim "#NewsUnfucked" zum Ausdruck bringen. Bei Watson gehe es um "echte News, ohne Blabla, unterhaltsam, aber nie oberflächlich, zielgruppengerecht aufbereitet für eine Generation mit der Aufmerksamkeitsspanne eines Youtube-Clips". Und so wie der Claim soll die ganze Kampagne sein: anders, unkonventionell. Sie achte nicht auf die gängigen Regeln. 

Die Plakate sind dreckig, laut und pink. Die Headlines kommentieren das Weltgeschehen in der knappen Sprache einer neuen Generation. Sie nutzen Idiome des Internets, sagen und fragen Dinge, die sich sonst keiner trauen würde, und sind "irgendwas zwischen erfrischend-direkt und unverschämt". "Unfucked halt", heisst es in der Mitteilung weiter.

Entgegen dem "Mindfuck"
"Etwas zu unfucken heisst umgangsprachlich etwas zu richten, das vorher schief oder eben 'fucked' war", erklärt Wirz-Kreativchef Livio Dainese auf Anfrage von persoenlich.com. Der Begriff "NewsUnfucked" verdeutliche die Haltung von Watson perfekt, denn Watson stelle sich dem "Mindfuck", dem einseitig gefärbten Weltbild, das die wenigen traditionellen Medienhäuser vermitteln würden, entgegen. "Wir eröffnen eine neue Perspektive auf die Dinge, - und das auf eine junge, lustvolle, unorthodoxe Art, die aufhorchen und nachdenken lässt", so Dainese.

Die mehrphasige Kampagne startete bereits letzte Woche, als die 1'500 treusten Leser von Watson mit einem "Starter-Kit" überrascht wurden. Darin enthalten waren Plakate, Sticker, ein dicker Stift und ein Auftrag: "Unfuck the City". Wildplakatierungen, Aufkleber und Tags sorgen seither für ein pinkes Grundrauschen in den Städten. 

Alle Beiträge auf Twitter, Facebook und Instagram werden auf watson.ch/unfucked gesammelt. Und heute Montag folgt der erste Plakatflight:

Sechs Motive aus Politik, Sport, Gesellschaft, Medien und Pop-Kultur richten sich an die breite Öffentlichkeit.

Verantwortlich bei Watson: Hansi Voigt (Geschäftsführer, Chefredaktor), Steven Goodman (Head of Strategy and Marketing), Noemi Fraefel (Marketing Manager); verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese/Fernando Perez (ECD), Caspar Heuss (CD), Niels Schäfer (AD), Simon Smit, Sarah Kohl, Franziska Pennington (Text), Katrin von Niederhäusern (Grafik), Vincenzo Tremonte, Stefan Schmid, Pascal Fussen (Beratung), Gordon Nemitz (Strategie), Michael Kohli, Mario Müller (Produktion); verantwortlich bei Vizeum Switzerland AG: Anastasios Joannidis (Head of Vizeum), Barbara Rizzo (Senior Account Manager). (eh)

Bild: zVg

 



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