14.04.2021

Jung von Matt Limmat

Von den Tücken des Alltags

Neun kurze Geschichten mitten aus dem Leben versprechen: Die Kundinnen und Kunden der Mobiliar werden am Erfolg beteiligt. Architektur und Storytelling der Überschussfonds-Kampagne der Mobiliar sind konsequent digital-first.
Jung von Matt Limmat: Von den Tücken des Alltags
Die neue Mobiliar-Kampagne gibt Einblicke ins Leben anderer. (Bilder: Jung von Matt Limmat)

Entsprechen die «Liebe Mobiliar»-Spots so gar nicht ihrem Humor? Sind Sie ein Pechvogel und erleben im Alltag immer wieder Schadenfälle? Oder haben Sie Ihren Ärger über das kaputte Handy am Mobiliar Kundendienst ausgelassen? Macht nichts. Denn egal in welcher Beziehung Sie zur Mobiliar stehen: Kundinnen und Kunden profitieren auch 2021 von einer Prämenreduktion in einer Gesamthöhe von 220 Millionen Schweizer Franken.

Diese Botschaft vermittelt die neuste Überschussfonds-Kampagne der Mobiliar. Und das konsequent digital-first, wie es in einer Mitteilung von Jung von Matt Limmat heisst. Das Storytelling der Kampagne konzentriere sich auf die Essenz einer Geschichte, erzähle diese in wenigen Sekunden und funktioniere auch ohne Dialog und Ton.

Die Spots steigen laut Mitteilung unmittelbar in mehr oder weniger alltäglichen Situationen ein: Ein Basketballer frönt seiner Leidenschaft in den eigenen vier Wänden statt auf dem Platz, eine Heimwerkerin schwebt plötzlich in der Luft und der Kundendienst der Mobiliar erhält einen seltsamen Anruf. In jeder einzelnen Story öffnet sich ein Fenster mitten in das Leben der Protagonistinnen und Protagonisten, das sich nach wenigen Sekunden wieder schliesst.

«Jeder und jeder von uns kann sich in den vielfältigen Geschichten wiederfinden. Die Geschichten sind aus dem Leben gegriffen – authentisch und im typischen Mobiliar-Dukuts mit viel Witz und Herz», so Lorenz Jenni, Head of Brand Leadership und Marketing Communication der Mobiliar.

Sekunde eins entscheidet

Die Überschussfonds-Kampagne der Mobiliar bespielt erstmals einen komplett vom TV losgelösten Kampagnen-Set-up. «Die Herausforderung dabei ist nicht die Kürze der für digital-first optimierten Storys, sondern dass ab Sekunde eins die Aufmerksamkeit da ist», sagt Annette Häcki, Executive Creative Director von Jung von Matt Limmat. Entsprechend wurde für die neun Storys keine einheitliche Dramaturgie gewählt, sondern für jede eine eigene Erzähllogik entwickelt und umgesetzt.

Die aktuelle Überschussfonds-Kampagne läuft ab Mitte April in der ganzen Schweiz in Deutsch, Französisch und Italienisch.

Verantwortlich bei der Mobiliar: Silvia Siffert, Nicole Bieri, Hanna Poffet (Marketing Communication Managers), Lorenz Jenni (Head of Brand Leadership & Marketing Communication); verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Cla Campell (Text), Regine Cavicchioli, Luca Schneider (Art Direction), Florence Scherer, Anne Muhl (Strategie), Melissa Diday, Fiona Wishart, Adrian Haut (Projektleitung), Annette Häcki (Executive Creative Director), Stefan Naef (Chief Consulting Officer), Cyrill Hauser (Chief Client Officer); verantwortlich bei Jung von Matt Play: Michael Kindermann (Managing Director), Natascha Imfeld (Art Buying); verantwortlich bei Jung von Matt Services: Pepe Kägi, Fabrizio Rutishauser, Jlona Kopf, Chiara Killer (Medienrealisation); verantwortlich bei Mediaschneider: Janine Nussbaumer (Client Service Director), Silja Achermann, Anna Perez (Senior Consultants); verantwortlich bei Dynamic Frame: Jones (Regie), Filip Zumbrunn (DOP), Luzius Fischer (Executive Producer), Niels Vije (Producer), Marko Strihic (Editor); Color Grading: Unsere Farben; Fotograf: Yves Bachmann, Visualeyes International; Ton: Jingle Jungle. (pd/cbe)



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