17.06.2024

SRF Sport

Bis zu 1,15 Millionen sahen Schweiz-Ungarn live am TV

Das Auftaktspiel der Schweizer Nationalmannschaft an der laufenden Fussball-EM in Deutschland stiess auf grosses Interesse. Neben den mehr als einer Millionen Zuschauenden auf SRF zwei wurde über eine halbe Million Mal der Livestream gestartet.

Dank dem 3:1-Erfolg gegen Ungarn ist dem Schweizer Nationalteam der Auftakt in die Fussball-Europameisterschaft in Deutschland geglückt. Bis zu 1,15 Millionen Personen aus der Deutschschweiz verfolgten das Spiel am Samstag live auf SRF zwei. Das entspriche einem Marktanteil von 84,2 Prozent, schreibt SRF in einer Medienmitteilung. Auch auf den SRF-Onlineplattformen sei das Interesse mit rund 550’000 Livestream-Starts gross gewesen.

Diese Werte sind besser als jene der Schweizer Auftaktspiele bei Europameisterschaften vor drei, respektive acht Jahren. 2021 schauten mit 711’000 Personen an den Fernsehgeräten und 364’000 gestarteten Livestreams deutlich weniger das Spiel Wals gegen die Schweiz. 2016 verzeichnet SRF 882'000 Personen am Bildschirm und 141'000 Livestream-Starts 882'000 Personen aus der Deutschschweiz (72,2% Marktanteil) auf den Onlineplattformen.

Jeweils deutlich bessere Werte erzielten die ersten Einsätze der Schweizer Nati an Weltmeisterschaften. Bei den letzten drei Turnieren in Katar, Russland und Brasilien erreichte SRF jeweils 1,5 Millionen Mensch oder mehr.

Doch nicht nur Schweizer Spiele erzielen gute Werte.Bereits das Eröffnungsspiel der Fussball-EM in Deutschland am vergangenen Freitagabend zwischen Gastgeber Deutschland und Schottland, den beiden weiteren Gruppengegnern der Schweiz, wurde vom SRF-Publikum rege verfolgt. In der Spitze sahen 677’000 Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer den 5:1-Erfolg der Deutschen live auf SRF zwei. Dazu kamen rund 485’000 Livestream-Starts auf den Onlineplattformen. Die ersten Spiele der EM stiessen allgemein auf Anklang: Neben der Schweizer Partie und dem Eröffnungsspiel lockten auch Italien-Albanien und England-Serbien zeitweise deutlich über 500’000 Personen vor die TV-Bildschirme. (pd/nil)


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