19.10.2010

Tom Kummer

"Das Argument der Gutgläubigkeit ist ziemlich lächerlich"

Tom Kummer, der viel gescholtene Schöpfer unzähliger gefälschter Starinterviews, ist wieder in aller Munde. Zehn Jahre nachdem er aufflog und aus der schreibenden Zunft verbannt wurde, rollt einer seiner ehemaligen Vorgesetzten den Fall nochmals auf: Im heute anlaufenden Dokfilm "Bad Boy Kummer" hat Miklós Gimes versucht, den passionierten Aussenseiter zu porträtieren. Einen Menschen, der nach wie vor keine Reue zeigt, immer noch an fiktiven Journalismus, aber nicht an die Naivität seiner ehemaligen Chefs glaubt. Das Interview:
Tom Kummer: "Das Argument der Gutgläubigkeit ist ziemlich lächerlich"

Herr Kummer, es ist schwer Sie einzuordnen: Sind Sie nun ein sympathisch-genialer Fälscher, ein notorischer Lügner, ein Wichtigtuer oder ein relevanter Gesellschaftskritiker? Auch Miklos Gimes hat sich schwer getan – und trotzdem einen tollen Film über Sie gemacht. Verstehen Sie, dass man Ihnen heute mit Skepsis begegnet?

Skepsis begleitet mich seit fünfundzwanzig Jahren. Seit ich Texte veröffentliche. Die Skepsis der Leute habe ich eigentlich immer als gutes Zeichen interpretiert. Faktenhuber sassen uns "Tempo"-Autoren ständig im Nacken. Schon damals, Mitte der 80er Jahre als in Deutschland eine neue publizistische Grundidee in der Luft lag: ein Kunstgriff, eine Neudefinition von Realität: die Meta-Ebene. Ich schrieb bei "Tempo" über Gummibärchen genauso wie über Helmut Kohl, Mexikanische Sataniker, Kalaschnikows oder das Sexleben von Tauben.

 

Es gab die Neuen Wilden in der Malerei, Punk und New Wave im Pop. Aber im Journalismus? Journalist wollte man ganz sicher nicht genannt werden. Vielleicht wollte man Künstler sein. Aber das auch nicht richtig. Gab es etwas dazwischen? Die Printmedien wurden von Langeweile und Glätte in soliden Texten beherrscht, und wir Tempo-Autoren von einer Armada von Authentizisten genervt, die bei "Stern", "Spiegel", "FAZ" oder "SZ" sassen und unsere Arbeit mit Feindschaft beobachteten – bis sie uns in den 90er Jahren tolle Verträge anboten.

 

Wie beurteilen Sie das Ganze selbst? Haben Sie sich an dem heissen Spiel mit Realität und Fiktion, mit Wahrheit und Lüge die Finger verbrannt?

Die Journalisten-Branche hat sich an mir verbrannt und mich dann logischerweise zum Brandstifter erklärt. Für heisse Spiele zwischen Realität und Fiktion, Wahrheit und Lüge interessiere ich mich heute eigentlich nicht mehr. Jedes Kind weiss es mittlerweile: Medien konstruieren Wirklichkeit. Ich hab damals bloss diese Medienlehrbuchweisheit als Sprengstoffgürtel um meine Brust geschnallt und gezündet! Boom! Die Aufregung war riesig. Damals, vor der Invasion des Bloggertums und des Sozial Networkings, habe ich die Unterwanderung der allmächtigen Printmedien noch als erstrebenswert gehalten, und mit so einer Art lächelnden Avantgarde-Haltung betrieben. Das ist heute vorbei. So wie dieser Film über meinen Fall, rein medienkritisch, leider fünfzehn Jahre zu spät kommt.

Heute arbeiten Sie als Kleinfeldtennis-Lehrer in Santa Monica. Dort gaukeln Sie den reichen Hollywoods Fröhlichkeit und gute Laune vor. Ist das nicht auch eine Lüge?

Oh Gott, und was soll daran schlimm sein, den Leuten Fröhlichkeit und gute Laune vorzugaukeln? Die Lüge, von der sie da reden, ist doch überall. Aber die Frage ist doch, wie angenehm und produktiv man mit der Lüge leben kann. Es gibt Millionen Menschen unter uns, die sich selbst erfunden haben, sich dabei Lebenssinn, Expertentum und gute Laune vorgaukeln, und für die Gesellschaft sogar produktiv sind. Und diese selbstinszenierten Aufmerksamkeitsfallen können uns sogar begeistern – egal ob es Normalos auf Facebook mit gefälschten Namen sind, Reality-TV-Helden für einen Sommer, oder ob sie "Kurt Felix", "Pippilotti", "Lady Gaga", "Christoph Blocher" oder "Bad Boy Kummer" heissen.

Wie gross ist Ihre Faszination für die Unterhaltungsfabrik USA, für LA, für Hollywood heute noch?

Faszinierend ist ja nicht mehr das Hollywood der Filmindustrie, die längst gestorbene Studiostadt, oder das Paparazzi-Hollywood, sondern das "System Hollywood" – wie es unsere ganze Öffentlichkeit erfasst hat, wie wir kommunizieren, Social-Media-Strategy betreiben, und wie es unser ganz privates Leben infisziert. "Hollywood" und das Starsystem sind in alle Bereiche der Welt gekrochen, in die hintersten Ecken der Erde. Es gibt täglich Millionen Selbsterfindungen wie es mal in Hollywood vor hundert Jahren mit Schauspielern, grossen Filmen und Pressekampagnen der PR-Agenten erfunden und dann viele Jahrzehnte einzigartig vorgeführt wurde. Es gibt dieses Produkt "Hollywood" heute ganz privat zu haben, auf Millionen Smartphones, auf Facebook, im ganz gewöhlichen Alltag, natürlich schon länger in Reality- und Talkshows, besonders bei Fernsehdebatten mit Politikern, Wirtschaftskapitänen und sogenannten Meinungsmachern.

 

Und für die meisten Selbsterfinder ist es die erfüllenste Sache der Welt, sich ständig immer wieder in der Öffentlichkeit neu zu erfinden, und diese Selbsterfindungen machen das Leben vielleicht erst richtig lebenswert. Schliesslich sind es ja die Medien die uns zu neuen Identitäten animieren, und für uns täglich immer neue Wirklichkeiten kreieren.

 

Wie man im Laufe des Films erfährt, haben Sie nicht nur Interviews, sondern auch Reportagen, beispielsweise über Starbucks erfunden. Wieso? Was steckte dahinter: grosser Kreativdrang oder Faulheit?

Ach ja, das Faulheits-Argument. Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass ich damals zwar in Seattle gewesen bin, aber vielleicht zu faul war mein Motel 6 Bett zu verlassen um mich dann von einer Starbucks Pressesprecherin mit PR-Salven vollabern zu lassen, kann ihnen mein damaliger Chef Roger Köppel bestätigen, dass mein Starbucks-Text in einem Fax aus Zürich als "sehr stark" abgesegnet worden ist. Sogar die Fakten entsprachen den Tatsachen. Tatsächlich sind die Beschreibungen der Starbuck Zentrale authentisch: Design, Architektur, Mode der Angestellten, Atmosphäre, Details in Gesichtern, in Gesten – Konzernkultur und weltweite Bedeutung eines Unternehmen kann man auch anders recherchieren, als bloss mit den Chefs zu plaudern.

 

Und wenn ich dann wieder im Hotelbett sitze, passiert eben dieser wunderbar rätselhafte Moment, als ob mir ein Samurai mit einer scharfen Schwertspitze an die Stirn tippen würde – es passiert etwas wirklich Fantastisches: Ich bin jetzt zwar immer noch Autor und Beobachter und Faktensammler, aber eben plötzlich auch Held des Textes, und mittendrin! So dringe ich tiefer in die Zentrale vor, in eine geheime Sitzung der Starbucks Strategen und des Starbucks Chefs, Mister Schulz. Ich sitze quasi im Herzen des Konzern und höre bei einer geheimen Session mit, wo es um die weltweite Dominanz und Zukunft der amerikanisch gefärbten Kaffeebohne und den heiligen Krieg um den Café Latte geht. "Realitätssteigerung durch Entfesselung der Fiktion" kann man sowas nennen.

 

 

Ich muss jetzt bestimmt nicht mehr erklären, dass die Wirklichkeit eben nicht bloss aus Nachrichten und Fakten, sondern aus Emotionen, Erregung, Abstraktion, Fantasie, Ästhetik, Psychedelik, Unerklärbarem, Einsamkeit, Unsicherheit besteht. Und vielleicht dient dabei die bei mir immer überdrehte Eitelkeit des Autors zu nichts anderem als diesen rätselhaften Job des Journalisten ad absurdum zu führen. Klingt gut, finden Sie nicht auch? Oder eben verbrecherisch. Kommt halt auf die Haltung drauf an. Roger Köppel druckte den Stoff.

 

Im Film werden auch Aufnahmen gezeigt, die sie mit einer Videokamera über die Jahre selbst von sich gemacht. Sie haben Gimes eine riesige Kiste mit Bändern übergeben, mit dem Vermerk: "Dies ist mein Leben". Die Aufnahmen wirken z. T. sehr bizarr. Es macht fast den Eindruck, als hätten Sie nur gewartet darauf, dass sie jemand in Filmform porträtiert.

Gimes war ziemlich hungrig auf diese Kiste! Und ich fands okay, dass er mein intimstes Privatleben und meine Reisen als Reporter, meine Reflektionen betreffend Recherchen usw. in Bilder sieht – Stoff, von dem ich ihm eigentlich nicht erzählen wollte. Das hätte bloss nach Rechtfertigung ausgesehen. Hab ich schon erwähnt, das es vielleicht 200 Stunden Videomaterial gibt? Davon hat er vielleicht einen Viertel nach Zürich geschleppt. Ich glaube, als er von der Kiste erfuhr, war er überzeugt, vielleicht irgendwo so eine Art "Rosebud"-Schlitten zu finden, den entscheidenden Hinweis auf meine psychischen Probleme in der Kindheit im Länggasse-Viertel, oder was er sonst als Hobbypsychologe hätte auswerten, oder mit dem er seine These vom "Hingeworfenen Leben" oder die "Gauner"-Legende hätte füttern können.

 

Und Sie haben Recht, ich habe, wie übrigens heute Millionen Besitzer von Smartphones und Videokameras, mein Leben seit dem Zwanzigsten Lebensjahr aufgenommen, als ob es ein Film wäre. Und irgendwie denke ich manchmal, hätte man nur meine Videobilder benutzt, wäre vielleicht ein spannender Film daraus geworden: So was wie ein nachdenkliches, sicher auch schön eitles, zeitgeschichtliches Dokument, aber dann wäre es eben nicht ein von einem Tamedia Journalisten inszenierter Dok-Film namens "Bad Boy Kummer" geworden, sondern etwas viel Realistischeres, Tieferes: ein Film über einen Jungen aus einem Berner Arbeiterquartier, der nichts aus seinem Tennistalent machte, der in den Achtziger Jahren nach Berlin ging und sich selbst erfinden wollte. Kann gut sein, dass dies spannender gewesen wäre als ein zehn Jahre alter Medienskandal.

 

Glauben Sie Regisseur Miklos Gimes, der Ihnen als ehemaliger Stellvertretender Chefredaktor des Tagi Magi damals Aufträge gegeben hat, hat nichts von den Fälschungen geahnt?

Nein, das glaube ich Ihm nicht. Das Argument der Gutgläubigkeit ist ziemlich lächerlich. Überlegen Sie mal: Wenn in den Topetagen des deutschsprachigen Journalismus – inklusive "SZ", "NZZ", "Tages-Anzeiger", "Zeit", "FAZ", "Stern" usw. "Gutgläubigkeit" als Verteidigung geltend gemacht wird, um meinen Fall und zu Dutzenden gedruckte Interviews und Reportagen zu begründen, dann müsste man ja annehmen, dass in den Chefetagen und Dokumentationen dieser grossen Medienhäuser noch viel realitätsfremdere und schlampiger arbeitende Journalisten am Werk sind, als ich es je gewesen bin! Irgendwann im Film sagt doch meine ehemalige Redakteurin beim "SZ Magazin", Susanne Schneider: "Man freut sich halt immer wieder, wenn man eine tolle Geschichte ins Heft bringen kann". Das ist ehrlich. Darum geht's glaube ich in diesem Film. Ein herzzereissender Moment.

Angeblich haben Sie Roger Köppel erzählt, dass Sie über die mit Ihnen befreundete Künstlerin Nan Goldin und über Ihre Kontakte als ehemaliger Weltranglisten-Tennisspieler an all die hochkarätigen Interviewpartner herankommen. Stimmt das? Wenn ja, kann er ja nicht davon ausgehen, dass sie ihm Fälschungen liefern...

Klingt nach einer alten, mehrfach verwendeten Ausrede von Köppel. Weltranglisten-Tennisspieler war ich ja bekanntermassen nie. Bloss Berner Meister! Ich hab Köppel bestimmt mal von meiner Zeit in New York erzählt, anfangs Achtziger Jahre und meiner Freundschaft zu Künstlern wie Nan Goldin oder Kiki Smith, die heute sowas wie Superstars des Kunstmarkts sind, aber damals kannte sie noch niemand, und ich hab ihm vielleicht gesagt, dass, wenn er Interviewpartner aus der US Kunstszene braucht, ich da Zugang hätte, ohne Garantie. Ich hab ihm aber nie von irgendwelchen Zugängen in Hollywood erzählt oder damit angegeben. Im Übrigen baut niemand privaten Zugang zu Hollywoodstars auf, um diese Kontakte dann in deutschsprachen Magazinartikeln auszubeuten und zu verschenken – ausser vielleicht der Fotograf Michel Comte. Sowas muss ein Qualitätsjournalist wie Köppel einfach gewusst haben, als er von mir Dutzende Texte gedruckt hat.

Sie sagen im Film, dass Sie ein Jahr damit zu kämpfen hatten, als die Sache im Jahr 1999/2000 aufflog. Dass Sie sich neu orientieren mussten. Gab es nie einen Plan B? Haben Sie wirklich nie damit gerechnet, dass das Kartenhaus zusammenfallen könnte?

Ich schrieb nie in einem Kartenhaus. Der Journalismus selbst verwandelte sich in den Neunziger Jahren immer mehr zum Kartenhaus, aber das wussten wir alle anfänglich noch nicht... Ich hab mich komplett sicher gefühlt, geschützt von einer Gruppe junger Journalisten, die sich selbstsicher als so eine Art Avantgarde des Neuen Journalismus in Deutschland bewegten. Das war eben kein Kartenhaus. Die Chefs haben meine Arbeit gelobt, meine Spürnase für Themen und Konzepte wurde oft für Geschichten und Themenhefte ausgenutzt, die dann andere Kollegen machten. Die Welt des Journalismus sollte immer rätselhafter werden, um die Rätselhaftigkeit der neuen Welt zu reflektieren.

 

Wie in der Popmusik und der Malerei wollten Leute wie Poschardt Journalismus vielleicht wie eine Kunstform namens Konzeptjournalismus oder Borderline-Journalismus, wie er es auch nannte, vorantreiben. Die Frage, ob auf der Suche nach einer tieferen Wahrheit, dies und das in der Wirklichkeit wahr ist, wurde zweitrangig. Die Suggerrierung von Wirklichkeit sollte den Leser in den Texten angenehm verunsichern. In-der-Schwebe-Verbleiben wird Ziel vieler Texte, erinnert in den besten Momenten vielleicht an Motive aus dem Kino: wie durch den Spiegel hindurch gehen in eine andere Welt, wie Alice im Wunderland oder später in Matrix. Jeder Text sollte den letzten toppen, wilder und gerissener und witziger sein als das Wilde von dem gerade zuvor ausgedachte.

 

 

Natürlich fiel damals in meinen Texten vieles der Schere von redigierenden Redakteuren zum Opfer, jene vorsichtigen Leute in den Heimredaktionen, die mit der Faust in der Tasche nur darauf warteteten, dass ich auf die Schnauze falle, dass diese Sorte Journalismus ausradiert wird. "Im Akt der Steigerung von Intensität, Wildheit und Abstraktion schaffen wir eine neue aufgepimpte Wirklichkeit", sagte mir Ulf Poschard mal während eines Interviews für "Das Magazin". Das war es, was mir Halt gab. Wie ein Kartenhaus fühlte sich das damals überhaupt nicht an. Dieser neue Geist des Konzeptjournalismus, orientierte sich irgendwie viel mehr am Kunstbetrieb als am klassischen Newsjournalismus. Vielleicht wollten die Chefs auch anspruchsvolle Werbepartner mit extremen Innovationen im redaktionellen Teil erfreuen. Was weiss ich. Es war eine freie Zeit, mit Chefs die sogenannte "bad boys" wie mich willkommen hiessen und fördern wollten. Eine gute, schöne Zeit.

 

Wie gefällt Ihnen der Film überhaupt?

Es gibt grosse Momente, kurze Realitätssplitter. Miklos hat diese Persona names "Bad Boy Kummer" geschaffen. Er hat über drei Jahre alles versucht, eine tiefere Wahrheit aufzuspüren. Das finde ich bewundernswert, und als Leistung spannend. Doch es fehlt mir das Duell, die Kampfschiff-Szenen im Orion-Nebel, die Gegenspieler: Poschardt, Köppel, Kämmerling, die Chefs! Und wo sind die Hollywood-Agenten und ihre Stars, die den Zuschauern erklären, dass es ihnen so was von egal ist, was über sie geschrieben wird, so lange man ihnen kein Aids, Drogensucht oder Sex mit Tauben andichtet. Jeder weiss mittlerweile: "Ein Starinterview hat nicht die Aufgabe, irgendeine Informationspflicht zu erfüllen. Es ist reine Unterhaltung." Diesen entscheidenden Satz sagt kein Star-Agent oder Chefredaktor im Film. Sondern mein Kollege Martin Suter, ein Schriftsteller.

Haben Sie jemals einen Menschen interviewt, bei dessen Aussagen Sie nicht in Versuchung kamen nachzuhelfen?

Den Schriftsteller Richard Ford, den Skifahrer Pirmin Zurbriggen, die Sängerin Sinead O'Connor, den Polizeipräsidenten von Mexico City, den Fussballer Bernd Schuster, die Künstler Mike Kelley und Nan Goldin, einen Kommandanten der Tamil Tiger, den Chef der Wasserversorgung von Lima, einen Kokainproduzenten in Santa Cruz, Ulf Poschardt, meinen ehemaligen Chef. Möchten Sie noch mehr Namen hören?

Und zuletzt: Sie sind der Meister im Faken. Die Interviews lesen sich nach wie vor super, die Stars leben darin auf, nehmen geistige Übergrösse an. Was würden Sie Lady Gaga oder Kanye West sagen lassen? Hätten Sie da schon ein passendes Buch parat?

Leider ist mein Interesse an inszenierten Interviews total versiegt. Ich schmettere auch keine legendären Bücher mehr gegen die Wand um mich vom Zufall leiten zu lassen. Ich recherchiere gerade sehr konkret für mein nächstes Buch. Ein Roman. Sie haben richtig gehört: Ich recherchiere!

 

(Interview: Adrian Schräder, Fotos: P.J. Schreier & T&C Film)

 

 

Lesen Sie hier, was Regisseur Miklós Gimes zu dem Film und der Affäre Kummer zu sagen hat.

 



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