Verleger - So sehen die Chefs ihr Medienhaus im 2018

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11.09.2013

So sehen die Chefs ihr Medienhaus im 2018

Am Medienkongress, welcher heute Donnerstag und morgen Freitag in Interlaken stattfindet, werden sich die Diskussionen wiederum um das Geschäftsmodell von morgen drehen. Wo stehen die Schweizer Medienhäuser im Jahr 2018? "persönlich" fragte bei verschiedenen Verlagschefs nach. "Tablet-Ausgaben werden gegen ein Drittel der Gesamtau­flagen erreichen", prognostiziert NZZ-Chef Albert Stäheli und auch Ringier-Chef Marc Walder hat eine ähnliche Vision: "Das Digitalgeschäft macht dann wohl über 40 Prozent aus".

Roger Köppel, Veleger Weltwoche

"Die Weltwoche bleibt die Nummer­ eins­ Marke kritischer Recherche. Egal, ob auf Wachstafel, Papyrus, Papier oder iPad."

 

Hanspeter Lebrument, Verleger Südostschweiz

"Wenn wir zusammen mit einem der hervor­ragendsten Architekten des Kantons Grau­bünden, Maurus Frei, im September den Spatenstich für das neue Medienhaus "Süd­ostschweiz" machen, beginnt eine Ära, in der in diesem Haus täglich 200 Studenten ein­ und ausgehen. Zusammen mit über 300 unserer Mitarbeiter und rund 30 Dozenten. Die einen lehren, die anderen forschen, und die Dritten produzieren. Im Internet, im Print, im Fernsehen und im Radio. Das heisst, die Südostschweiz wird umgestellt. An die Stelle eines Gegeneinanders, einer internen Konkurrenz, tritt das Miteinander. Die Forschung und die Lehre mit den Absolventen der HTW Chur, einer Fachhochschu­le, werden vielerlei Projekte schaffen, die für die Südostschweiz eine gute Zukunft bedeuten.
Das Wichtigste bleiben aber unsere Redaktionen. Sei es, dass sie es im Internet recherchieren, sei es, dass sie Papier dafür verwenden, sei es, dass sie Bewegtbild und Ton nutzen. Wir werden weiterhin – und das ist die Konstante – voneinander und gegenüber Dritten unabhängig sein. Das bunte Medienbild, das den Raum Südost­schweiz schon bisher ausgezeichnet hat, wird konvergenter, und es wird sich herausstellen, ob das, was national und international ge­schehen ist, eine Umschichtung der Anteile von Print zu Internet auch im Regionalen und Lokalen nachsichziehen wird. Entschei­dend für uns ist, dass wir mit dem neuen Medienhaus Optionen er­halten und uns auf unsere regionalen und lokalen Märkte einpen­deln können. Damit bleiben wir unserer alten Philosophie treu. Sie lautet: 'Der Mensch hört, der Mensch liest, der Mensch schaut und der Mensch braucht das Netz.'"

 

Martin Schneider, Direktor Publisuisse

"Publisuisse ist kommerzielle Partnerin der SRG SSR und vermarktet exklusiv deren publizistische Angebote. Somit sind wir kein Medienhaus, sondern eine Vermarktungsor­ganisation. Als Tochtergesellschaft der SRG ist unsere Positionierung stark geprägt von der strategischen Aus­richtung des Mutterhauses und abhängig von deren rechtlichen Rahmenbedingungen. Dies gilt insbesondere auch für die Vermark­tung publizistischer Inhalte auf dem Internet. Mit der neuen Kon­zession der SRG dürften voraussichtlich dann auch für Publisuisse neue Handlungsspielräume diesbezüglich entstehen. Wir arbeiten bereits an verschiedenen Pilotprojekten im Rahmen unserer Mög­lichkeiten. Wo wir jedoch bezüglich Onlineangebot in fünf Jahren stehen werden, ist zurzeit noch schwierig abzuschätzen."

 

Albert P. Stäheli, CEO und Leiter Medien Zürich NZZ-Mediengruppe

"Die kompromisslose Qualitätspublizistik wird auch 2018 unsere Mission sein und nimmt als Kerngeschäft weiterhin den höchs­ten Stellenwert in der Unternehmensgruppe ein. Die Zeitungskonzepte auf Papier wer­den sich den Veränderungen im Werbemarkt und beim Medienkon­sum angepasst haben: mehr Qualität bei weniger Quantität, mehr Hintergrund und Einordnung als Aktualität und Nachricht. Koopera­tionen in geeigneten redaktionellen Bereichen werden sich etabliert haben. Die Tablet-Ausgaben werden gegen ein Drittel der Gesamtau­flagen erreichen, und die Inhalte auf den Websites werden sich von den Zeitungsausgaben deutlich differenzieren, auch in der Präsenta­tionsform und im Preis. Die publizistischen Innovationen entwickeln sich durch ausgeprägten Servicecharakter zu interaktiven Internet­plattformen, insbesondere im Wirtschafts­- und Finanzbereich. Von den neuen Geschäftsaktivitäten im Internet haben sich einige her­vorragend entwickelt, Synergien mit dem Kerngeschäft werden reali­siert, und andere sind aus strategischen Gründen verkauft oder man­gels Erfolg wieder geschlossen worden. Im Druckgeschäft werden Kapazitäten und Standorte zusammengeführt. Der digitale Ge­schäftsanteil dürfte grösser als ein Drittel sein."

 

Susan Boos, Redaktionsleitung WOZ "Die Wochenzeitung"

"In fünf Jahren gibt die WOZ eine linke Landliebe heraus oder hat eine eigene Fern­sehsendung oder bietet in fünf Regionen Splitausgaben an. Was es genau sein wird, weiss noch niemand, aber irgendetwas vergnüglich Neues dürfte sich tun. Zumindest sind wir mitten in ausgiebigen Strategiediskussio­nen. Und zum Internet: Es ist letztlich nichts anderes als ein Trägerme­dium wie Papier auch. Wir werden alles Mögliche im Netz auspro­bieren, wenn sich damit auch Geld verdienen lässt."

 

Marc Walder, CEO Ringier

"'Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen' (Karl Valentin). Dies gilt insbesondere für die Medienbranche. Wir durchleben seit einigen Jahren fundamentale Veränderungen in der Medienwelt und ein Ende dieser Transformation ist nicht absehbar. Ringier wird den Wandel zu einem modernen, diversifizierten Medienunternehmen weiter aktiv gestalten. Dabei ist und wird Journalismus im Kern bleiben. Zusätzlich werden Erlöse aus den zwei weiteren Standbeinen – Entertainment und Digital – zu einer nachhaltigen finanziellen Stabilität beitragen und so gezielte Investitionen ermöglichen. Der Umsatz aus digitalen Geschäf­ten wird 2013 bei über 25 Prozent liegen, in fünf Jahren wohl über 40 Prozent."

 

Ralph Büchi, Vorstand Internationales bei Axel Springer AG und Delegierter des Verwaltungsrates von Axel Springer Schweiz

"Axel Springer will das führende digitale Me­dienunternehmen werden. Das Segment Di­gitale Medien ist schon heute mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro das grösste Segment im Unternehmen. Wir verfolgen daher weiter unser Ziel, ein Wachs­tums­ und renditestarkes Digitalportfolio in Marktsegmenten aufzu­bauen, von denen wir etwas verstehen: Journalismus, Inhalteportale, Vermarktung und Rubrikenportale. Ob diese Strategie in fünf Jah­ren noch eine Mission ist oder schon Realität, können wir heute noch nicht sagen. Dafür schreitet die digitale Transformation zu ra­sant voran. Axel Springer bleibt auch in fünf Jahren ein journalistisch gepräg­tes Haus. Wir investieren dafür in unsere journalistischen Kernmar­ken und bauen diese multimedial aus. In diesem Zusammenspiel werden auch Printprodukte weiter Entwicklungsmöglichkeiten ha­ben. Durch die Digitalisierung eröffnen sich für uns Chancen, unsere Inhalte auf neue Art zu denken, zu produzieren und zu vertreiben."

 

Axel Wüstmann, CEO AZ Medien

"AZ Medien haben sich in den letzten Jahren erfolgreich auf die Nordwestschweiz fokus­siert und sich marktführend positioniert. Wir verfolgen zwei Ziele: Erstens wollen wir weiterhin mit dem Fokus auf unser Kerngebiet durch Akquisitionen sowie auch organisch wachsen und den Marktanteil unserer Geschäftsfelder weiter ausbauen. Zweitens wollen wir unser Digitalgeschäft, welches aktuell weniger als 5 Pro­zent zu unseren Erlösen beisteuert, deutlich stärken.
Im Digitalgeschäft werden wir zum einen konsequent den Weg der Transformation unserer bestehenden Marken weitergehen, zum an­deren wollen wir uns mittelfristig den Weg über Akquisitionen er­schliessen – wenn diese zu uns passen. 2013 wird ein Jahr der Konsolidierung für AZ Medien sein. Den­noch sind wir überzeugt, dass wir als fokussiertes Medienunterneh­men in der Nordwestschweiz und durch den Ausbau der Digitalakti­vitäten mittelfristig auf Wachstumskurs bleiben werden."

 

Urs Gossweiler, Verleger Jungfrau-Zeitung

"Die Globalisierung des Journalismus hat ge­rade erst begonnen. Die 'Huffington Post' nutzt einen Brand, eine Software, ein Re­daktionskonzept und ein Marketing, um in immer neue Märkte vorzudringen. Sie schreckt dabei auch vor fremden Sprachen nicht ab. Wahrscheinlich plant die 'Washington Post' unter ihrem neuen Besitzer Ähnliches. Im deutschen Sprachraum, zu dem wir bekanntlich gehören, gab es durch starke Häuser wie Bertelsmann und Springer in Deutsch­land oder Ringier und Tamedia in der Schweiz quasi einen Schutz­wall gegenüber globalen Medienmarken. Diese Mauer wird in fünf Jahren definitiv eingerissen sein. Die daraus folgenden dramatischen Veränderungen spielen der Positionierung der Jungfrau-Zeitung (exklusiv lokal, Web first) in die Hände. Wir rücken deshalb auch in fünf Jahren von diesem seit Lan­gem konsequent begangenen Weg nicht ab."

 

Arndt C. Groth, CEO PubliGroupe

"Die PubliGroupe und ihre Tochterunterneh­men entwickeln sich von einem vorrangig auf Printmedien ausgerichteten Vermarkter hin zu einem plattformübergreifenden Dienstleister von Marketing­-Services für Medienunternehmen, Werbeauftraggeber und Agenturen. Schon heute erzielt die PubliGroupe, berücksichtigt man sämtliche Firmen, deutlich mehr als 50 Prozent des Geschäfts im Bereich Online. Auf­grund des Medienwandels ist es offensichtlich, dass sich die Produk­te und Dienstleistungen der PubliGroupe mehr und mehr im digita­len (Internet und Mobile) Bereich bewegen. Über alle Kanäle wird Media mittelfristig automatisiert gebucht und verkauft. Die richtige Technologieplattform, Real­Time­Advertising, Daten und Services sind dabei die Schlüssel zum Erfolg, die die PubliGroupe als führen­de Anbieterin in diesem Segment ihren Kunden zur Verfügung stellt. Dabei gilt auch die Feststellung, dass Print bei der PubliGroupe auch in Zukunft eine Rolle spielen wird."

 

Christoph Tonini, Vorsitzender der Unternehmensleitung Tamedia

"Vor fünf Jahren lag der Anteil digitaler Me­dien am Umsatz von Tamedia bei – damals beachtlichen – 6 Prozent. Heute sind es fast viermal mehr. 20 Minuten Online erreichte, zwei Monate nach der Markteinführung des iPhones in der Schweiz, einige Tausend mobile Nutzer. Heute sind es zwischen zwei und drei Millionen. Der rasante Medienwandel wird sich fortsetzen. In fünf Jahren wird die digitale Mediennutzung, und mit ihr die digitale Werbung, noch stärker an Bedeutung gewonnen haben, und der Di­gitalanteil am Ergebnis wohl bei über 50 Prozent liegen. Die Zeitung wird aber, nicht nur bei Tamedia, weiterhin einen wichtigen Stellen­wert einnehmen. Denn es gibt auch Konstanten: Der 'Tages-Anzeiger' erreicht heute genauso viele Leser wie vor fünf Jahren. Und die Chancen stehen gut, dass auch in weiteren fünf Jahren täglich fast eine halbe Million Menschen zum Tagi greifen werden. Auch wenn wir die Zukunft nicht voraussagen können, wir verfolgen weiterhin unsere Strategie, bauen das digitale Angebot Schritt für Schritt aus, entwickeln unsere Zeitungen und Zeitschriften weiter, tragen mit der unabhängigen Berichterstattung unserer Medien zur Meinungs­bildung bei und sorgen mit unterhaltsamen Geschichten für Ge­sprächsstoff. Ich freue mich auf 2018."

 

Rolf Bollmann, CEO Basler Zeitung Medien

"Wir wollen die Basler Zeitung als kleine, aber feine Premiummarke im Printbereich positi­onieren, welche im Wirtschaftsraum Basel einen hohen Stellenwert einnimmt, redaktio­nell einen lebendigen Diskurs führt und eine nationale Ausstrahlung hat. Die 'Basler Zeitung' konzentriert sich auf Print, denn wir glauben auch in den nächsten Jahren an ein gewinn­bringendes Printgeschäft. Durch Nutzung verschiedener Synergien und Schaffung von Schnittstellen (Druckereischliessung, Immobili­enverkauf, Einkauf von Verlagsdienstleistungen, günstiger Einkauf der Leistungen in Druck und Vertrieb etc.) können wir auch in Zu­kunft eine qualitativ gute Tageszeitung finanzieren. Ohne dabei Teil eines Medienverbundes zu werden. Und wir werden weiterhin Mög­lichkeiten für Synergien prüfen, ohne dadurch unsere redaktionelle Unabhängigkeit zu verlieren. Selbstverständlich wird die Vernetzung der "Basler Zeitung" im On­linebereich weiterentwickelt und in absehbarer Zeit ein Bezahlmo­dell im Rahmen der bestehenden Newsnet­-Partnerschaft umgesetzt. Und wir werden jede Gelegenheit wahrnehmen, die BaZ-­Familie mit sinnvollen Produkten zu erweitern. Diese Expansionsstrategie wird sich ausschliesslich auf die Marke Basler Zeitung konzentrieren."

 

Norbert Neininger, Chefredaktor und Verleger Schaffhauser Nachrichten

"In fünf Jahren werden wir noch unabhängig sein." 

Umfrage: Matthias Ackeret

 

Diese Umfrage finden sie ebenfalls in der aktuellen Ausgabe der "persönlich"-Printausgabe.

 

 

 

 

Kommentare

Martin Künzi

Da hat niemand der grossen CEOs einen wirklichen Plan. Meine Empfehlung reinvent yourself - everyday.

Matthias Giger

Interessant:

Roger Köppel gibt mit kritischer Recherche an – nicht ganz zu Unrecht. Wobei die Reputation der WW in letzter Zeit doch auch einige Kratzer davon getragen hat. Als provokante Wochenzeitung ist sie aber von Bedrohtheitslevel nicht mit einer Tageszeitung gleichzusetzen.

Hanspeter Lebrument delegiert das Nachdenken über die Zukunft an die HTW Chur (was ja vielleicht ganz vernünftig ist), und will dann im neuen Tempel das Pendel der Optionen schwingen nach dem Motto "alles kommt gut". Das Prinzip Hoffnung – ein Geschäftsmodell?

Martin Schneider erzählt, was die Publisuisse ist und macht und machen kann, hat aber keinen Plan, was die nächsten fünf Jahre bringen.

Albert P. Stäheli hat einen Plan, noch dazu einen guten: "die Inhalte auf den Websites werden sich von den Zeitungsausgaben deutlich differenzieren, auch in der Präsenta­tionsform und im Preis." Er hat begriffen, dass die Zukunft nicht in einer konvergenten Redaktion liegen darf, wenn man im digitalen Markt Geld verdienen will.

Susan Boos widerspricht sich gleich selbst: "Und zum Internet: Es ist letztlich nichts anderes als ein Trägerme­dium wie Papier auch. Wir werden alles Mögliche im Netz auspro­bieren, wenn sich damit auch Geld verdienen lässt." Wahrscheinlich merkt sie aber nicht weshalb. Kleiner Tip: Das Internet bietet viele neue Darstellungsmöglichkeiten, Datenviusalisierungen zum Beispiel – Konrad Weber (SRF/ZHAW) kann da Auskunft geben.

Marc Walder hat zumindest begriffen, dass man Digital in Zukunft mehr verdienen kann als mit Print. Voraussetzung ist freilich, dass man digital Mehrwert bietet - online ist die Konkurrenz immer nur einen Klick entfernt (Abo ausgenommen).

Ralph Büchi scheint die Zeichen der Zeit ebenfalls erkannt zu haben und sieht den Wandel als Chance.

Auch Alex Wüstmann setzt auf das Digitalgeschäft. Mit Hansi Voigt haben sie auch einen Sachverständigen an Bord.

Urs Gossweiler nennt einen wichtigen Aspekt: Die Globalisierung, die dank dem Internet (keine aufwändige Infrastruktur mehr) im digitalen Geschäft eine grössere Rolle spielen wird. Er setzt aufs Lokale Geschäft. Motto: "too small to fail"?

Arndt C. Groth spricht von einer Verlagerung von Print auf Digital/Mobile. Aber wie viel kann man im Werbebereich mit digitalen Produkten gegenüber Google und Facebook noch reissen und, vor allem wie? Gerade mit Werbung zukleistern lassen sich die digitalen Nutzer ja auch nicht. Vor allem nicht, wenn sie für die Inhalte bezahlen.

Christoph Tonini muss mir einmal erläutern, wie bei einem rasanten Medienwandel die Chancen gut stehen können, dass die Zeitung in fünf Jahren noch gleich viele Leser haben wird wie heute. Das ist wie älter werden und doch jung zu bleiben.

Rolf Bollmann verhökert das Tafelsilber, um die Unabhängigkeit zu finanzieren, befindet sich dennoch auf Brautschau und möchte expandieren. Fragt sich: Mit welchem Geld?

Norbert Neininger orakelt: "In fünf Jahren werden wir noch unabhängig sein"

Alle bleiben sie aber eine Antwort schuldig: Was ist mit dem demographischen Wandel und wie bringt man die Leserinnen und Leser und die Nutzerinnen und Nutzer von morgen dazu, die digitalen Angebote zu konsumieren und dafür zu bezahlen? Was ist mit digitalen Gratisangeboten – die es zweifelsohne auch geben wird? Wenn ich eine Wohnung vermieten will, so kann ich gratis bei newhome.ch inserieren und wohl erst noch gratis Bilder rein stellen.

Eine Studie, so zitierte einer heute, habe gezeigt, dass 80% der Management-Entscheide Bauchentscheide sind. Nur gerade 20% beruhen gesicherten Daten. Ich wette, der Prozentsatz der Bauchentscheide liegt im Medienmanagement-Bereich noch 10 Prozentpunkte höher...

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