Die Jury von Best of Swiss Apps hat getagt. Am 26. Oktober wurden die eingereichten Projekte durch die 56-köpfige Expertenjury nach den jeweiligen Kriterien der Kategorien bewertet, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.
Die Schweizer App-Macher schickten dieses Jahr 229 Einreichungen in zehn Kategorien ins Rennen – ein neuer Rekord. 2019 waren es 175 Einreichungen, im Jahr davor 164. Jury-Chairman Christof Zogg zeigte sich zufrieden über diesen Rekord. «Für mich ist es ein Highlight, dass wir jetzt im vierten Jahr in Folge wieder am Wachsen sind», sagte Zogg. Deshalb waren dieses Jahr auch 10 Jurymitglieder mehr dabei.
Insgesamt haben es 49 Projekte in mindestens einer Kategorie auf die Shortlist geschafft. Diese Einreichungen zählen zu den besten digitalen Projekten des Jahres und dürfen auf weitere Auszeichnungen an der Award-Night hoffen: Bronze, Silber oder Gold in den jeweiligen Kategorien. Die Projekte, die für den prestigeträchtigen Titel «Master of Swiss Apps» nominiert sind, werden am 5. November bekannt gegeben.
Die BoSA-Shortlist für den Best of Swiss Apps Award findet sich hier.
Die Leserwahl zum «Master of Swiss Apps» startet am Donnerstag, 12. November. Teilnahmeberechtigt sind die Newsletter-Abonnenten der Netzwoche. Wer am Ende tatsächlich die begehrte Trophäe ergattert und sich Master of Swiss Apps 2020 nennen darf, zeigt sich an der Award-Night am 2. Dezember. Aufgrund der derzeit vorherrschenden Situation hat Best of Swiss Apps entschieden, die Award-Night virtuell durchzuführen. (pd/lol)