Mit dem Projekt verfolgt Sixt das Ziel, das aktuell stark fragmentierte Nutzererlebnis in ein «touchpointübergreifendes 360-Grad-Markenerlebnis» zu überführen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Aktuelle und neue Services würden noch besser nutzbar und der starke Kern der Marke werde wieder erlebbar.
Mit dem integrativen Kollaborationsmodell zwischen Sixt und Namics hätten effizient innovative und umsetzbare Lösungen entwickelt werden können. Das auch als «Co-Creation» bekannte Vorgehen beschreibe die enge Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und -nehmer, die gemeinsam in einem gemischten Team ein Produkt oder eine Lösung entwickeln würden. In diesem Fall entwickelten Product Owner, Designer und Konzepter beider Firmen in einem iterativen Verfahren das neue Nutzererlebnis für die digitalen Services, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
Die Ergebnisse wurden in der Brand Management Plattform von Frontify dokumentiert und zentral zugänglich gemacht. Das Projekt soll sukzessive bis Ende 2017 umgesetzt werden, erste Ergebnisse sollen voraussichtlich im zweiten Quartal dieses Jahres zunächst für US-Kunden sichtbar sein. (pd/tim)