Für 34 Jugendliche aus der ganzen Schweiz steht die kommende Woche statt dem regulären Schulstoff Informatik auf dem Stundenplan. Sie kreieren 3D-Computerspiele, eigene Websites oder programmieren Anwendungen für Android-Mobiltelefone.
Die Universitäten Lugano, Neuenburg, Bern und Freiburg geben den Gymnasiasten und Berufsschülerinnen Einblick in ihre wissenschaftlichen Forschungstätigkeiten in der Informatik. Insgesamt 14 Forschungsprojekte stehen zur Auswahl. "Die Schülerinnen und Schüler können so vor Ort den Puls der aktuellen Forschung fühlen und mit Hilfe von Experten ihre Informatikkenntnisse vertiefen", schreibt die Stiftung Schweizer Jugend forscht in einer Medienmitteilung vom Dienstag. (sda)