Die gehackte Softwarefirma Xplain produziert mit ihren rund 80 Angestellten für eine Reihe von Bundesstellen wie Bundesamt für Polizei, Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit, Bundesamt für Justiz oder Armasuisse diverse Software im Bereich der inneren Sicherheit. Was also würde passieren, ginge die Firma infolge des Hacks konkurs – oder würde ins Ausland verkauft?
Experten gehen nicht davon aus, dass der Bund diesbezüglich intervenieren könnte, wie die Schweiz am Wochenende schreibt. Das zuständige Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) will die von CH Media aufgeworfene Frage nach den Rechten nicht beantworten. «Aufgrund laufender Verfahren können wir uns zurzeit zu den Inhalten der Verträge nicht äussern», hiess es. (sda/cbe)