Um die Städte Zürich und Lausanne sind in den letzten Jahren fast unbemerkt unzählige Firmen entstanden, die Technologien entwickeln für die nächste Stufe des Internets: das Metaverse. Tech-Firmen arbeiten an internetfähigen Brillen, die das Smartphone ersetzen und mit denen Informationen direkt in die Umgebung projiziert werden können.
Nun fordert der renommierte ETH-Professor Markus Gross, das Land müsse seinen Startvorteil nutzen und zu einer Art «Metaverse Valley» werden. Dies berichtet die SonntagsZeitung. In einem Papier fordert Gross gezielte Investitionen von mindestens 100 Millionen Franken: «Die Metaverse-Plattformen bieten unzähligen Drittlieferanten die Chance, Apps zu entwickeln für alles Mögliche. So entsteht eine grosse, komplett neue Ökonomie.» (pd/cbe)