Marketing- und Kommunikationsverantwortliche können Bilder, Texte oder ganze Kampagnen in das Tool hochladen. Laut einer Medienmitteilung analysiert EmoCheck innert Sekunden die emotionale Wirkung auf Basis einer wissenschaftlich fundierten neuropsychologischen Codierung.
Die Resultate werden visuell in Form von Charts dargestellt und können mit den definierten Soll-Emotionen einer Marke verglichen werden. Die Analyse lässt sich zudem detailliert nach Farben, visuellen Elementen und Text aufschlüsseln.
-
Diese drei beispielhaften Kampagnen-Varianten sollen mit dem EmoCheck emotional untersucht werden. (Bilder: zVg) -
Innert 30 Sekunden zeigt die Analyse, welche Emotionen die einzelnen Varianten auslösen. Die Ergebnisse erscheinen in rationalisierten Charts – links das Emotions-Profil, rechts der Fit zur Marke. -
Die drei verschiedene Kampagnen-Varianten in der Vergleichsfunktion: Variante 3 kommt den zuvor definierten Soll-Emotionen der Marke am nächsten. -
Die emotionale Wirkung jedes Marketing-Touchpoints lässt sich zudem auch detailliert nach Farben, visuellen Elementen und Text aufschlüsseln – und bietet so die Grundlage für sehr gezielte Weiterentwicklungen.
Zutt & Partner bietet einen hybriden Ansatz: Neben der digitalen Analyse können die Resultate auf Wunsch in einem persönlichen «Neuromarketing-Sparring» mit Experten interpretiert werden, um konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.
«Der EmoCheck zeigt innert 30 Sekunden, ob Marketingmassnahmen die richtigen Emotionen auslösen – messbar, konkret und sofort umsetzbar», wird Philipp Zutt, Inhaber und Geschäftsleiter von Zutt & Partner, in der Mitteilung zitiert. Das Tool werde bereits von Unternehmen wie Banken, Retailern und Industrieunternehmen im Schweizer Markt eingesetzt, um Headlines, Anzeigen oder Mailings vor dem Rollout zu überprüfen. (pd/cbe)