Insgesamt verfolgten rund 1,8 Millionen Zuschauer Spiele der EM in den Applikationen von Zattoo, davon über eine Millionen in der Schweiz. Dies schreibt der TV-Anbieter in einer Mitteilung.
Im Laufe der EM hatten die vier Spiele der Schweizer Nati Zattoo neue Spitzenwerte beschert. Nie zuvor schauten in der Schweiz so viele Menschen zeitgleich über das Angebot des TV-Streaming-Anbieters Fernsehen. Favorit in der Gunst der Zattoo-Nutzer war laut Zattoo die letzte Partie der Nati: das Achtelfinale gegen Polen.
Allen Klischees zum Trotz fesselten die Begegnungen auch zahlreiche weibliche Zuschauer an den Bildschirm, wobei das Finale Portugal gegen Frankreich den höchsten Frauenanteil unter den Zuschauern bei Zattoo aufwies. Für das Spiel England gegen Wales interessierten sich die Schweizerinnen am wenigsten.
Nutzungsdauer auf dem TV-Gerät steigt
Verglichen mit der WM 2014 wurden während der EM 2016 fast doppelt so viele Stunden über Zattoo ferngesehen. Immer beliebter wird das Fussballvergnügen laut Zattoo auf dem grossen TV-Bildschirm. Die monatliche Nutzung der Zattoo Apps für connected TVs habe sich seit der WM 2014 verzehnfacht, schreibt der Anbieter.
Damit entfiel während der EM 2016 ein Viertel der Sehdauer von Zattoo auf internetverbundene TV-Geräte. Der Anteil der Zattoo-Nutzung auf TV-Bildschirmen liegt in diesem Fussball-Sommer nur noch knapp hinter der Nutzung auf Smartphone und Tablets (35 Prozent) bzw. der Webnutzung (40 Prozent). Während der EM 2012 dominierte das Streamen via Web noch klar gegenüber den mobilen Endgeräten, zur EM 2008 war selbst Streamen auf Smartphones und Tablets noch gar kein Thema. (pd)
Im Laufe der EM hatten die vier Spiele der Schweizer Nati Zattoo neue Spitzenwerte beschert. Nie zuvor schauten in der Schweiz so viele Menschen zeitgleich über das Angebot des TV-Streaming-Anbieters Fernsehen. Favorit in der Gunst der Zattoo-Nutzer war laut Zattoo die letzte Partie der Nati: das Achtelfinale gegen Polen.
Allen Klischees zum Trotz fesselten die Begegnungen auch zahlreiche weibliche Zuschauer an den Bildschirm, wobei das Finale Portugal gegen Frankreich den höchsten Frauenanteil unter den Zuschauern bei Zattoo aufwies. Für das Spiel England gegen Wales interessierten sich die Schweizerinnen am wenigsten.
Nutzungsdauer auf dem TV-Gerät steigt
Verglichen mit der WM 2014 wurden während der EM 2016 fast doppelt so viele Stunden über Zattoo ferngesehen. Immer beliebter wird das Fussballvergnügen laut Zattoo auf dem grossen TV-Bildschirm. Die monatliche Nutzung der Zattoo Apps für connected TVs habe sich seit der WM 2014 verzehnfacht, schreibt der Anbieter.
Damit entfiel während der EM 2016 ein Viertel der Sehdauer von Zattoo auf internetverbundene TV-Geräte. Der Anteil der Zattoo-Nutzung auf TV-Bildschirmen liegt in diesem Fussball-Sommer nur noch knapp hinter der Nutzung auf Smartphone und Tablets (35 Prozent) bzw. der Webnutzung (40 Prozent). Während der EM 2012 dominierte das Streamen via Web noch klar gegenüber den mobilen Endgeräten, zur EM 2008 war selbst Streamen auf Smartphones und Tablets noch gar kein Thema. (pd)