Die Zahl sei im Vergleich zu 2024 nahezu stabil geblieben, wie Le Temps berichtet. Am häufigsten gemeldet worden seien Anrufe von angeblichen Polizisten mit 26 Prozent der Fälle. Es folgten Phishing-Versuche mit 19 Prozent sowie Online-Anlagebetrügereien über Werbung mit 9 Prozent.
Unternehmen seien weiterhin besonders stark ins Visier von Cyberkriminellen geraten. Die Zahl der Meldungen zu sogenannten CEO-Betrugsversuchen sei von 719 auf 970 gestiegen. Auch die Anzeigen wegen Ransomware-Angriffen hätten zugenommen und seien von 92 auf 104 Fälle angestiegen. (sda/spo)
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