Vom Smartphone zur virtuellen Brille

Y7K - Um die Möglichkeiten der neuen Technologie WebVR zu demonstrieren, hat die Zürcher Digitalagentur eine Virtual-Reality-Experience lanciert.

Im Sommer 2016 wurde WebVR offiziell veröffentlicht. Die Technologie erlaubt es, eine Virtual-Reality-Experience direkt im Web-Browser aufzurufen, wie die Zürcher Agentur Y7K mitteilt. Zuvor musste dazu eine App installiert werden. Mit Hilfe einer Google Cardboard oder ähnlichen Produkten kann man so jedes Smartphone in eine Virtual-Reality-Brille verwandeln.

Y7K wollte die Limits der neuen Technologie testen und erste Erfahrungen mit der neuen Technologie sammeln. Dazu wurde eine dreidimensionale Insel gebaut. Auf einem vorgegebenen Pfad bewegen sich die Inselbesucher durch drei Bereiche und sollen ein scheinbar simple Aufgabe lösen: Beispielsweise das Grab des P.T. Barnum ausfindig machen. Dabei begegnen sie allerhand skurrilen Figuren wie einem sprechenden Papagei oder einer schreienden Ziege.

Verantwortlich bei Y7K: Yassine Bakiri, Julie Clausen, Ruben Feurer, Joris Noordermeer, Yves Sinka; 3D Modeling: Alfatih Al Zouabi; Sound Design: Guillaume Giraud. (pd)