Am Freitagabend wurden im Grand Hotel Les Trois Rois die 200 prominentesten Persönlichkeiten in Basel von "Who is Who"-Herausgeber Eugen Baumgartner bekannt gegeben. An der Feier der dritten Basler Ausgabe nahmen zahlreiche Promis teil: "Tatort"-Legende Claus-Theo Gärtner, besser bekannt als Matula, Novartis-Schweiz-Chef Pascal Brenneisen, das Kabarettisten-Duo Almi und Salvi, Moderatorin und "Who is Who"-Komitee-Mitglied Cécile Bähler, Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer, der Basler Polizeikommandant Gerhard Lips, Handelskammerdirektor Franz A. Saladin, der CEO des Biotech-Unternehmens Polyphor, Jean-Pierre Obrecht, und 3+-Bachelor Vujo Gavric, der sich die Feier in Basel nicht entgehen lassen wollte.
Die Spannung über die Enthüllung der diesjährigen Promi-Namen sei im Saal richtiggehend spürbar gewsen, heisst es in der Mitteilung. Im aktuellen Magazin fanden sie etwa DJ Antoine, der dieses Jahr unter die 100 beliebtesten DJs gewählt wurde – weltweit.
Elia Rediger, der im letzten Jahr noch mit einem Augenzwinkern fürs Basler Regierungspräsidium kandidierte, hat es dieses Mal in die Rubrik Entertainment geschafft. In einer Crowdfunding-Aktion sammelte der Künstler Geld, damit das neue Album seiner Band The Bianca Story gratis veröffentlicht werden konnte.
In der Rubrik Gastronomie findet sich die zur "Köchin des Jahres 2014" gekürte Tanja Grandits, die mit 18 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet wurde. Oder Andrea Sophie Schmeitzky, die in ihrem "Salon" an der Sperrstrasse lokale und vegane Speisen anbietet, und ihr Klientel gefunden hat.
In der Rubrik Hochfinanz steht neu Christoph B. Gloor, der mit der Basler Privatbank La Roche die Zunft der Privatbankiers verlassen hat. Auch der UBS-Regionaldirektor Samuel T. Holzach findet sich in der Rubrik Hochfinanz wieder. Der Präsident der Basler Bankiervereinigung ist neu Verwaltungsratspräsident des Theater Basler.
In die Rubrik Kommunikation hat es Dominik Prétôt geschafft, und zwar mit einer klassischen Tellerwäscher-Karriere: Angefangen hat er als Kabelträger - heute ist der Ökonom CEO von Telebasel. Verleger Peter Wanner strebt ein nationales Medienhaus an und hat dafür eben 20 Millionen Franken in das viel diskutierte Online-Newsportal Watson investiert.
In der Rubrik Kultur findet sich Bruno Spoerri wieder. Der 78-jährige Jazz-Pionier staunte nicht schlecht, als Hip-Hop-Grösse Jay-Z für seinen Grammy-nominierten Song "Versus" von Spoerri abschaute beziehungsweise –hörte. Ines Goldbach tritt als neue Direktorin des Kunsthauses Baselland in die grossen Fussstapfen ihrer Vorgängerin Sabine Schaschl.
Der neue Taktgeber des Basler Nachtlebens, Valentin Aschwanden, darf nicht fehlen und ist in der Rubrik Newcomer, unter anderem neben FCB-Verteidiger Kay Voser oder Sängerin Ira May aufgeführt.
Die extra für Basel geschaffene Rubrik Fasnacht sei die wohl mit am meisten Spannung erwartete Rubrik des aktuellen Magazins - und werde am genauesten unter die Lupe genommen, heisst es weiter. (pd)