Bundesamt für Kultur zeichnet sieben Autoren aus

Schweizer Literaturpreise - Ihre Werke sollen auf nationaler Ebene gefördert werden.

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat die Gewinner der Schweizer Literaturpreise bekanntgegeben, die für Werke aus dem vergangenen Jahr ausgezeichnet werden. Auf Empfehlung der Eidgenössischen Jury für Literatur, die von Dominik Müller präsidiert wird, erhalten folgende Autoren einen Betrag von je 25'000 Franken und kommen in den Genuss von spezifischen Förderungsmassnahmen, die ihre Werke auf nationaler Ebene bekannt machen sollen:

Urs Allemann (vgl. Bild oben): "In sepps welt. Gedichte und ähnliche dinge." 

David Bosc (vgl. Bild oben): "La claire fontaine." 

Roland Buti (vgl. Bild oben): "Le Milieu de l’horizon." 

Rose-Marie Pagnard (vgl. Bild oben): "J’aime ce qui vacille." 

Matteo Terzaghi (vgl. Bild oben): "Ufficio proiezioni luminose." 

Urs Widmer(vgl. Bild oben): "Reise an den Rand des Universums." 

Vera Schindler-Wunderlich (vgl. Bild oben): "Dies ist ein Abstandszimmer im Freien. Gedichte."

Erst zum zweiten Mal prämiert das BAK die Werke, die zwischen Oktober 2012 und Oktober 2013 veröffentlicht wurden. Bei dieser Gelegenheit werden auch zwei Grand Prix Literatur für ein Gesamtwerk sowie der Spezialpreis Übersetzung vergeben, heisst es in der Mitteilung. Die Preisverleihung findet im Beisein von Bundesrat Alain Berset am 20. Februar 2014 in der Nationalbibliothek in Bern statt. (pd)

Fotos: Sébastien Agnetti