Busse wegen Hammer und Sichel

Litauen - Sowjet-Symbole seit 2008 verboten.

Ein 50-jähriger Litauer ist zu einer Geldbusse verurteilt worden, weil er an seinem Auto die Sowjetinsignien Hammer und Sichel angebracht hattel. In der Ex-Sowjetrepublik Litauen sind diese Symbole seit 2008 verboten. Der Mann muss er 500 Litas (174 Franken) Busse zahlen. Die Strafe verhängte ein Gericht in der litauischen Hauptstadt Vilnius, teilte die Polizei mit. Laut Medien vom Freitag hatte der Mann die Zeichen an den Nummernschildern befestigt. (sda/dpa)