19.04.2022

Sechseläuten

Cornelia Boesch kommentiert Liveübertragung

SRF zeigt am Montag, 25. April, das Zürcher Sechseläuten mit dem Zug der Zünfte zum Feuer und dem Verbrennen des Bööggs in einer dreistündigen Liveübertragung. Cornelia Boesch wird unterstützt durch den Zünfter Anthony Welbergen.
Sechseläuten: Cornelia Boesch kommentiert Liveübertragung
Hätte bereits 2020 das Zürcher Sechseläuten live kommentieren sollen: «Tagesschau»-Moderatorin Cornelia Boesch. (Bilder: SRF/Oscar Alessio)

Am Montag, 25. April, ist es nach zwei Jahren wieder so weit: Tausende Zünfterinnen und Zünfter aus der Stadt Zürich nehmen mit ihren historischen und farbenfrohen Kostümen und ihren Zunft-Musikgesellschaften am Sechseläuten-Umzug teil. Das Ziel ist der Sechseläutenplatz am Bellevue.

«Tagesschau»-Moderatorin Cornelia Boesch, die die beiden Spezialsendungen zum Sechseläuten der beiden vergangenen Jahre moderiert hat, präsentiert dieses Jahr erstmals den «Zug der Zünfte zum Feuer». Unterstützt wird sie dabei von Anthony Welbergen von der Zunft zur Schneidern. Zusammen kommentieren sie die dreistündige Liveübertragung auf SRF 1 sowie auf srf.ch/sechselaeuten, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Sendung startet um 15.35 Uhr auf SRF 1.

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Als Höhepunkt des Grossereignisses wird pünktlich um 18 Uhr der Scheiterhaufen mit dem Böögg angezündet. Je schneller das Feuer brennt und der Böögg explodiert, desto schöner soll der Sommer werden.

Das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs (ZZZ) lädt traditionell einen Gast ans Sechseläuten nach Zürich ein. Dieses Jahr ist der Kanton Uri nach dem Jahr 2000 zum zweiten Mal dabei. Uri wäre bereits vor zwei Jahren eingeladen gewesen, als das Sechseläuten wegen der Pandemie ausfiel. Letztes Jahr beherbergte der Kanton die Verbrennung des Bööggs in der Schöllenenschlucht. 

Dem Regierungspräsidenten des Gastkantons gebührt jeweils die Ehre, den Scheiterhaufen um 18 Uhr anzuzünden. Neben dem Gastkanton laden die Zünfte viele prominente Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft ein. Einige davon werden im Gespräch mit der SRF-Moderatorin Cornelia Boesch auf den grossen Knall warten. (pd/cbe)



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