Die 200 Promis sind bekannt

Who is Who in Zürich - Release Party im Zürcher Club Indochine.

Am 1. November wurde das Geheimnis gelüftet, wer es in die diesjährige Ausgabe der Promi-Bibel WW Who is Who in Zürich 2013 geschafft hat. Die Jahrespublikation erscheint bereits zum sechsten Mal und ist ab sofort am Kiosk und in ausgewählten POS erhältlich.

Unter den Gästen der Release Party im Club Indochine in Zürich befanden sich illustre Gäste: Ronja Furrer (Style), Model und neue Flamme von Rapper Stress, Christia Rigozzi (Entertainment), die sich heuer von der Miss Schweiz Organisation lossagte, Roman Kilchsperger (Entertainment), FDP-Nationalrätin Doris Fiala (Politik) und Jonathan "Jontsch" Schächter (Entertainment), der von Energy zu Radio 24 überlief.

Die geladenen Gäste machten sich nach der Enthüllung an die Lektüre des Magazins. Aus der Kategorie Entertainment strahlte ihnen etwa SF Neuzugang Patrick Hässig entgegen, der mit seiner Show "Weniger ist mehr" im August Premiere feierte. Michel Rey, der noch bis Ende Jahr Hoteldirektor des Baur au Lac ist, wurde neu in die Kategorie Gastronomie aufgenommen. Sein Hotel wurde heuer von der Gastro-Bibel Gault Millau zum "Hotel des Jahres 2012" gekürt. Im Bereich Hochfinanz steche ein Gesicht besonders hervor: Philippe Gaydoul, der mit seiner Rettung der Kloten-Flyers Anfang Jahr Schlagzeilen schrieb, so Blofeld. In die Rubrik Kommunikation wurde Dominik Kaiser, der Gründer und Senderchef von 3+, aufgenommen: Mit der Lancierung von 4+ im Oktober unterhält Kaiser nun auf zwei Schweizer Privatsender.

Kulturell lerne H.R. Giger auch aus dem Ruhestand das Gruseln: Im Alien Prequel "Prometheus" bediente sich Ridley Scott bei den Entwürfen des Altmeisters. In der Kategorie Lifestyle sind die Namen des Ehepaars Irina und Walter Beller zu lesen. RTL wolle den beiden gar eine Serie widmen und sie zu den Geissens der Schweiz machen. Zu den Newcomern gehören Gülsha Adilji des Jugendsenders Joiz. Zu den Promis der Politik zählt neu auch Carmen Walker Späh, Präsidentin der FDP, welche einen Partei internen Tabubruch gewagt habe indem sie eine gesetzlich verankerte Frauenquote für Chefetagen fordert.

Im Sport freue man sich mit Nicola Spirig über Olympiagold an den Sommerspielen in London und in Sachen Style sei Yannik Aellen dafür zu danken, dass er Zürich wieder zu einer glaubwürdigen Modestadt mache. In der Kategorie Wirtschaft ist Susanne Ruoff aufgefallen, die es als erste Frau überhaupt an die Spitze der Schweizer Post geschafft hat und in der Wissenschaft zu guter Letzt, habe sich der neue ETH Präsident Lino Guzzella in Szene gesetzt, indem er mit seiner Forderung nach mehr Leistung und Elitedenken eine mediale Kontroverse vom Zaun gebrochen habe.