Elf Schweizer Kurzfilme in Krakau präsent

Festival Etiuda&Anima - Fünf Produktionen im Rennen um Edelmetall.

Das 16. Internationale Filmfestival Etiuda&Anima in Krakau zeigt elf Schweizer Kurzfilme. Fünf davon laufen in den Wettbewerben, während sechs weitere Produktionen in der Reihe "Shorts Swiss Style" zu sehen sind, welche dem kreativen Schweizer Kurzfilmschaffen gewidmet ist.

"Schonzeit" von Irene Ledermann ist unter 39 Filmen im Rennen für einen Dinosaurier in Gold, Silber oder Bronze im Wettbewerb "Etiuda", der den Schulfilmen vorbehalten ist. Der zwanzigminütige Spielfilm feierte seine Weltpremiere letzten Sommer am Filmfestival Locarno und gewann diesen November Preise an den Festivals in Genf und Winterthur. Daneben stehen die Animationsfilme "Flowerpots" von Rafael Sommerhalder, "Retouches" von Georges Schwizgebel, "Signalis" von Adrian Flückiger sowie der Experimentalfilm "Station" von Christina Benz im Wettbewerb "Anima" und konkurrieren für einen Jabberwocky in Edelmetall.

Die sechs vom Festival für die Reihe "Shorts Swiss Style" ausgewählten Produktionen sind die Dokumentarfilme "Cartographie 9 – La Boule d'Or" von Bruno Deville, "La petite photo des seins de ma mère faite par mon père" von Marie-Eve Hildbrand und "Second Me" von Anna Thommen sowie die Fiktionsfilme "Larsen" von Carlo De Rosa, "Vincent, le magnifique" von Pascal Forney und "Monsieur Sélavy" von Peter Volkart.