Gewinner der Kunst- und Designpreise bekannt

Bundesamt für Kultur - Die Verleihung der elf Kulturpreise findet am Montag und die Verleihung der 17 Designpreise am Dienstag statt. Die Arbeiten der Finalistinnen und Finalisten werden in der Messe Basel ausgestellt.

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat die 11 Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Kunstpreise und die 17 Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Designpreise bekannt gegeben. Die Kunstpreise werden am Montagabend in Basel in Anwesenheit von Bundespräsident Alain Berset verliehen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Verleihung der Schweizer Designpreise findet am Dienstag statt. Die Ausstellungen Swiss Art Awards 2023 und Swiss Design Awards 2023 finden vom Dienstag bis 18. Juni in der Messe Basel statt.

Grand Prix Kunst und Prix Meret Oppenheim

Im Rahmen der Preisverleihung der Schweizer Kunstpreise in den Bereichen Kunst, Architektur sowie Kritik, Edition, Ausstellung werden auch die Preisträgerinnen und Preisträger des Schweizer Grand Prix Kunst/Prix Meret Oppenheim 2023 geehrt, heisst es weiter: der Künstler Uriel Orlow, die Initiative Parity Group und der Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker Stanislaus von Moos.

Die Preisverleihung der Schweizer Designpreise aus den Bereichen Produktdesign, Mode- und Textildesign, Grafikdesign, Fotografie, Vermittlung und Szenografie, Media und Interaction Design, sowie Designforschung findet gemeinsam mit der Auszeichnung der Gewinnerinnen und des Gewinners des Schweizer Grand Prix Design 2023 statt. Dies sind: Etienne Delessert, Illustrator und Grafiker, Eleonore Peduzzi Riva, Innenarchitektin und Beraterin, sowie Chantal Prod’Hom, Museumsdirektorin und Kuratorin.

Die Arbeiten der Finalistinnen und Finalisten sind gemäss Mitteilung in den parallel zur Art Basel sowie Liste Art Fair Basel und Design Miami/Basel stattfindenden Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards zu sehen. Die Besucherinnen und Besucher können zudem das Schaffen der Preisträgerinnen und Preisträger des Schweizer Grand Prix Kunst/Prix Meret Oppenheim erleben. Die Ausstellungen werden von Filmporträts sowie zwei Publikationen mit Exklusivinterviews mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Schweizer Grand Prix Kunst /Prix Meret Oppenheim und des Schweizer Grand Prix Design begleitet.

11 Schweizer Kunstpreise gehen in diesem Jahr an:

Architektur

  • Detritus.: Bastian Marzoli (*1994), Claire Logoz (*1995)

Kunst

  • Guillaume Dénervaud (*1987)
  • Natacha Donzé (*1991)
  • Giulia Essyad (*1992)
  • Anne Fellner (*1986)
  • Mona Filleul (*1993)
  • Maria Guta (*1983) und Lauren Huret (*1984)
  • Nils Amadeus Lange (*1989)
  • RM
  • Latefa Wiersch (*1982)

Kritik, Edition, Ausstellung

  • Bureaucracy Studies

17 Schweizer Designpreise gehen in diesem Jahr an:

Mode- und Textildesign

  • Sherylin Birth (*1989)
  • Anastasia Bull (*1993)
  • Rafael Edem Kouto (*1990)
  • TDS Textildruckerei Arbon: Martin Schlegel (*1978)
  • YVY: Yvonne Reichmuth (*1986)

Grafikdesign

  • Chiachi Chao (*1988)
  • Ben Ganz (*1991)
  • Pauline Mayor (*1993) und Loïc Volkart (*1989)
  • Zweikommasieben Magazin: Dorothee Dähler (*1989), Kaj Lehmann (*1988)

Vermittlung und Szenografie

  • Front Row: Tara Mabiala (*1993), Camille Farrah Buhler (*1985)

Fotografie

  • Thaddé Comar (*1993)
  • Tamara Janes (*1980)
  • Laurence Kubski (*1986)

Produktdesign

  • Dimitri Bähler (*1988)
  • Borgmann Clopath: Serge Borgmann (*1971), Carlo Clopath (*1986)

Designforschung

  • Dimitri Reist (*1986)
  • Salvatore Vitale (*1986)

(pd/yk)