Mit fast 60 Filmen wird das Schweizer Filmschaffen in Frankreich in seiner Breite gefeiert. Vom 19. bis zum 25. Februar 2010 präsentiert das Rencontre cinématographique von Pézenas Schweizer Filme von heute und gestern, während in Montpellier vom 25. Februar bis am 1. März die 3. Schweizer Filmwoche stattfindet. Zusammen mit der Ehrung des Schweizer Filmschaffens in Belfort im vergangenen Dezember stehen damit Schweizer Filme dreimal in drei Monaten in Frankreich im Fokus. Die Promotionsagentur Swiss Films hat in Zusammenarbeit mit den französischen Partnern das Programm konzipiert und unterstützt beide Filmwochen, wie sie in einer Mitteilung schreibt.
In Pézenas sind Schweizer Klassiker wie "Ueli der Knecht", "Romeo und Julia auf dem Dorfe" oder "Die missbrauchten Liebesbriefe" zu sehen. Im Programm sind aber auch Filme der jungen Generation enthalten. Mit Filmen von Richard Dindo und Jacqueline Veuve ist der Dokumentarfilm zudem gut vertreten.
In Montpellier startet die Woche mit dem Klassiker "Les petites fugues" von Yves Yersin. Insgesamt werden sechs Filme gezeigt, unter anderem die beiden erfolgreichen Filme "Tout un hiver sans feu" von Greg Zglinski und "Grounding" von Michael Steiner und Tobias Fueter.

