Um Tricksereien beim Abrechnen von Konzerten zu erkennen, arbeitet die Urheberrechts-Organisation Suisa schon auch mal mit Geheimdienstmethoden. Pressesprecher Martin Wüthrich bestätigt gegenüber der Zeitung "Der Sonntag", dass Suisa-Mitarbeiter gelegentlich in Zivil an Konzerte gehen, wenn der Verdacht bestehe, dass ein Veranstalter falsche Angaben machen.
In der Regel bezahlen Konzertveranstalter einen Zehntel der Billetteinnahmen für die Abgeltung der Rechte der aufgeführten Musik. (sonntag)