Ihre Texte seien "einfältig, eindimensional und ausserordentlich schlecht", sagt ein Sprachwissenschaftler. "Beatrice Egli schmutzt nicht, fusselt nicht, fleckt nicht und stösst kein CO₂ aus", spöttelt die deutsche Zeitschrift "Stern".
"Die Frau, die nichts zu sagen hat", titelte gestern die "Schweiz am Sonntag": Einerseits seien Eglis Texte nichtssagend, andererseits könne sie nichts dafür, da sie bei der Produktion nichts zu melden habe. Der "grosse Zampano" Dieter Bohlen habe ihr bei ihrem dritten Album "Pure Lebensfreude" einzig erlaubt, aus 30 Liedern 13 auszuwählen.
Der Sprachwissenschaftler Oliver Schweizer hat nachgewiesen, dass immer wieder dieselben Worthülsen auftauchen: "Sterne", "Herz", "Feuer", "Sonne" und "Himmel" - interessant immerhin: "Himmel" bedeute - laut Schweizer - Sex. (sda)
Spott für Beatrice Egli
DSDS - Von Sprachwissenschaftlern und Medien als einfältig und keimfrei kritisiert.