Der Aargauer Popstar René Baumann alias DJ Bobo stört sich nicht daran, wenn man ihn nicht "als Musiker im Sinn eines Kulturschaffenden" sieht. "Ich kann es irgendwie nachvollziehen", sagte er gegenüber dem "Blick".
Er wolle einfach Unterhaltung auf sehr hohem Niveau machen, sagte der 45-Jährige gelernte Konditor weiter.
Für die Arbeit an seinem neuen Album hätte er gegen Entlöhnung sogar Snoop Dogg oder Jennifer Lopez ins Boot holen können: "Das wollte ich aber nicht", sagte Bobo weiter. Erfolg hatte Bobo trotz seines Künstlernamens - dessen Wahl er lange bedauert hat. Dank Lady Gaga habe er nun aber nicht mehr den blödesten Namen. "Darauf musste ich 16 Jahre warten."
Bobo wird ab November mit seiner neuen Show "Circus" auf Tournee gehen. (TA)