Mit der Fussballhymne "Bring en hei" wird Baschi während der Europameisterschaft endgültig zum Grossverdiener. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in den Nachbarländern Deutschland und Österreich ist er längst in der Hitparade unter den Top Ten vertreten. Wie "Cash daily" in einem Bericht vom Donnerstag berechnet, hat der Musiker dank dem Song bereits mehrere 100'000 Franken eingenommen.
Auftritte in den UBS-Arenen und weitere Konzerte bringen schätzungsweise gut 200'000 Franken ein. Über 60'000 Mal wurde der Song in der Schweiz verkauft. Laut "Cash daily" bringe dies jedoch nur 20'000 Franken ein. Dazu kommen aber Urheberrechtsgebühren der verschiedenen TV- und Radiostationen. Bereits im Jahr 2007 erhielten Sänger Baschi und der Co-Autor Roman Camenzind von der Rechteverwerterin Suisa einen sechsstelligen Betrag. Im Euro 08-Jahr wird dieser grösser. Nicht zu vergessen sind die deutschen und österreichischen Cover-Versionen.
Mit den Einnahmen rund um die EM ist Baschi wohl auf einem vorläufigen Höhepunkt. Produzent Camenzind schielt bereits auf die WM 2010, heisst es im Bericht weiter. Und auch Branchekenner H. Elias Fröhlich prophezeit gegenüber "Cash daily": "Da rebelt die Kasse ohne Ende".