25.01.2007

Schweizer Filmpreis 2007

"Vitus" ist bester Spielfilm

Jean-Luc Bideau für "Beste Hauptrolle" ausgezeichnet.

Am Mittwochabend wurden im Rahmen der 42. Solothurner Filmtage die Schweizer Filmpreise 2007 vergeben. Für eine Oscar-Nominierung hat es "Vitus" zwar nicht gereicht, Fredi M. Murer kann sich aber mit dem Schweizer Filmpreis 2007 in der Kategorie "Bester Spielfilm" und der damit verbundene Preissumme von sechzigtausend Franken trösten.

Leer ausgegangen sind die Spielfilme "Das Fräulein" von Andrea Staka, "Grounding -- Die letzten Tage der Swissair" von Michael Steiner und Tobias Fueter sowie die beiden Westschweizer Titel "Comme des voleurs" von Lionel Baier und "Mon frère se marie" von Jean-Stéphane Bron.

Die Auszeichnung "Bester Dokumentarfilm", ebenfalls mit sechzigtausend Franken dotiert, ging an "Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez" von Heidi Specogna. Als "Bester Kurzfilm" wurde "Feierabend" von Alex E. Kleinberger erkoren, dotiert mit einer Preissumme von dreissigtausend Franken. Ebenfalls dreissigtausend Franken gingen bei dem alle zwei Jahre ausgerichteten Preis des "Besten Animationsfilms" an "Wolkenbruch" von Simon Eltz.

Die Preise für die "Beste Hauptrolle" und die "Beste Nebenrolle" von je fünfzehntausend Franken erhielten Jean-Luc Bideau (Vater des Schweizer Filmchefs Nicolas Bideau) und Natacha Koutchoumov für ihre Rollen in den Filmen "Mon frère se marie" und "Pas de Panique". Favoritin in der Kategorie "Beste Hauptrolle" war im Vorfeld Stephanie Glaser für ihre Rolle im Film "Die Herbstzeitlosen".



Kommentar wird gesendet...

Kommentare

Kommentarfunktion wurde geschlossen

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Zum Seitenanfang20220625

Die Branchennews täglich erhalten!

Jetzt Newsletter abonnieren.