Die Welt braucht keine weitere Kleidermarke

Nutshell - Die Filmproduktionsfirma hat für die Schweizer Upcycling-Firma Rework eine Brand-Awareness-Kampagne umgesetzt.

Immenser Wasserverbrauch und verantwortlich für fünf bis zehn Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen: Die Modeindustrie gilt als grosse Umweltverschmutzerin. Die junge Schweizer Firma Rework möchte diesem Problem mit einem konkreten Lösungsvorschlag begegnen und hat dafür mit der Kreativagentur und Filmproduktionsfirma Nutshell zusammengespannt.

Das Zauberwort: Kreislaufwirtschaft

Im Zentrum der Brand-Awareness-Kampagne stehen neben verschiedenen Bewegtbildformaten ein Hauptfilm, der einerseits auf die aktuellen Umweltprobleme in der Modeindustrie hinweisen und andererseits auch mögliche Lösungswege präsentieren soll, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Vision von Rework ist es, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit beim Kauf von Textilien zu stärken. Deshalb hat sich die Firma ganz dem Re-Design von Secondhand-Kleidung verschrieben. Den Leitsatz «Die Welt braucht keine weitere Kleidermarke, sondern eine bessere Alternative» hat das Kreativteam um Nutshell denn auch als konzeptionellen Ausgangspunkt genutzt, weiterentwickelt und verfeinert.

Verantwortlich bei Rework: Marcos Perez (Art Direction, CMO), Laura Weber (Design), Mitglieder der Geschäftsleitung; verantwortlich bei Nutshell Films: Yves De Prà (Konzept, Regie, Produktion), Aaron Markus Graf (Kamera), Simon Wottreng (Chefbeleuchter), Xheni Alushi (Beleuchterin), Nadja Crosina (Head Set Design), Lina Doll (Set Design), Simone Enkerli (H&M), Lino Kalt (1.AC), Magnus Langset (Edit), Remote Sound (Sounddesign, Mischung), Igor Burgstaller (VFX, Retouche); externe Partner: Scout Model Agency. (pd/cbe)