Ein riesiger QR-Code für das Stapferhaus

Rod - Die Agentur hat den Award «European Museum of the Year» für das Museum in Lenzburg kommuniziert.

Man stelle sich vor, ein Schweizer Museum gewinnt den Oscar der Museumsbranche – und niemand erfährt davon. 2020 und mitten in der Pandemie ist genau das dem Stapferhaus Lenzburg passiert. Zusammen mit dem Museum habe Rod nun dafür gesorgt, dass die Schweiz davon erfährt, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.

Der grösste QR-Code, den das Land je gesehen hat, lockt Pendlerinnen und Pendler aus dem Zug ins Stapferhaus. Zusätzliche Plakate an Bahnhöfen und rund um bekannte Museen sorgen dafür, dass die Zielgruppe auf Europas Museum des Jahres aufmerksam wird. Und auf der Landingpage von vergünstigten Tickets und kleinen Überraschungen profitieren konnte.

Eine Guerilla-Aktion in verschiedenen Schweizer Kulturstätten sorgte für zusätzliche Besucherinnen und Besucher auf der Website und in der aktuellen Ausstellung «Geschlecht».

Verantwortlich beim Stapferhaus: Sibylle Lichtensteiger (Künstlerische Leitung und Gesamtleitung), Noemi Fraefel (Verantwortung Kommunikation und Marketing); Konzeption, Kreation und Realisation: Rod Kommunikation. (pd/wid)