GFH lanciert Werbekampagne für Hautberatung

Andfrank - Ziel der Aktion ist es, Apotheken als Alternative zu Arztbesuchen als erste Anlaufsstelle bei Hautproblemen zu bewerben.

Der Verein Bündnis Gesundheitsfachhandel hat gemeinsam mit der Agentur Andfrank eine nationale Kampagne zum Thema Hautgesundheit lanciert, heisst es in einer Mitteilung. Die Kampagne soll Schweizer Apotheken als Anlaufstelle bei Hautproblemen positionieren.

Fokus auf niederschwellige Beratung

Die Kampagne trägt den Titel «Hautsache kompetent beraten» und richtet sich an die breite Schweizer Bevölkerung. Sie bewirbt die Beratung bei Hautproblemen wie Akne, Ekzemen oder Neurodermitis in Apotheken als Alternative zu Arztbesuchen.

Das Konzept basiert auf einem Wortspiel, bei dem «Hauptsache» zu «Hautsache» wird. Mit Headlines wie «Hautsache kompetent beraten» oder «Hautsache schnell geholfen» sollen Apotheken als unkomplizierte Beratungsstelle dargestellt werden.

Integriertes Kommunikationskonzept

Die Kampagne wird über verschiedene Kanäle ausgespielt. Dazu gehören Point-of-Sale-Material in Apotheken, TV-Werbung, Digital Out of Home, klassische Aussenwerbung, Social Media, Onlinebanner sowie eine Informationswebseite.

Die visuelle Gestaltung knüpft an eine bestehende Kampagnenkommunikation an, die seit über sechs Jahren verwendet wird. Die Botschaft lautet: «Die Apotheke – der direkte Weg zur Besserung.»

Der Verein Bündnis GFH setzt sich für die Stärkung der Rolle von Apotheken im Schweizer Gesundheitswesen ein. Die aktuelle Kampagne ist Teil der Bemühungen, Apotheken als erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Problemen zu etablieren. (pd/awe)