Was bedeutet es für die Umwelt und die Bewohner einer Region, ein Zementwerk oder einen Steinbruch zu beheimaten? Dieser Frage stellt sich Holcim ganz offen. Denn neben Arbeitsplätzen und Einkommen entstehen auch Belastungen, die minimiert aber nicht komplett vermieden werden können. Deshalb hat sich das Unternehmen nicht nur der Nachhaltigkeit, sondern auch dem aktiven Dialog verpflichtet.
Die neue Kampagne von KSP dramatisiert dies mit Skizzen von Bauwerken, die mit Zement und Kies aus Holcim Werken entstanden bzw. am entstehen sind. Jedes Sujet demonstriert, was am Anfang eines jeden Projekts steht. Auf dem Weg von der Idee bis hin zur Fertigstellung werden mitunter Millionen Kubikmeter Beton produziert und verbaut. Eingesetzt wird die Kampagne in Süddeutschland, der Schweiz und Italien. Sie unterstreicht den aktiven Dialog mit der Bevölkerung, heisst es in der Mitteilung.
Verantwortlich bei Holcim: Susanne Sugimoto-Erdoes (Leiterin Communications & Public Affairs CE), Ingeborg Spillmann (Communications), Anja Simka (Leiterin Communications Central & West); verantwortlich bei KSP: Charles Blunier, Sascha Borsai (Creative Direction), Rea Ammann (Grafik), Dany Kielholz, Audrey Isaak (Beratung), Natalija Fallocca-Bajric (Art Buying), Kornel Stadler (Illustration). (pd)