Kyma, eine Umwelt-NGO im Kampf für die Ozeane, hat eine Petition gestartet, um die erhebliche Zerstörung der Ökosysteme, genannt Ökozid, zum internationalen Verbrechen erklären zu lassen. Um auf die Petition und Kyma aufmerksam zu machen, hat die Kreativagentur TBWA\Zürich eine Kampagne entwickelt, die mit einem Realtime-Data-Post begann, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Post gab auf Social Media die Bewegungen vom Hurrikan Ian im Satellitenbild direkt wieder und sollte so die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels veranschaulichen.
Weiter hat TBWA\Zürich laut Mitteilung mehrere Kampagnensujets umgesetzt, welche Fokusthemen wie Ölkatastrophen, Tankerunfälle und Überfischung der Weltmeere aufgreifen und zugleich auf die neu lancierte Petition hinweisen. Die Sujets werden vorwiegend auf OOH, via Social Ads und Owned Media ausgespielt.
Verantwortlich bei Kyma: Sandra Ludescher (Co-Präsident); verantwortlich bei TBWA\Zürich: Manuel Wenzel, Angelo Sciullo, Katharina Binder, Sarah Rüegger, Raphael Hemmi, Moritz Lueth, Tizian Walti (Kreation); Jasmine Pierce, Shari Jork (Beratung). (pd/yk)