Jedes Bierplakat ein Unikat

Hofmarschall - Für die dritte Welle der hyperlokalen Werbekampagne für die Brauerei Eichhof hat die Agentur über 100 Plakate gestaltet, die individuell an lokale Standorte und Eigenheiten angepasst sind.

Die Agentur Hofmarschall hat die dritte Runde der hyperlokalen Kampagne für Eichhof abgeschlossen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die lokale Verankerung der Luzerner Brauerei sollte dabei hervorgehoben werden. Jedes einzelne Plakat bezog sich dabei auf seine Umgebung und löste mit direkten Sprüchen auf, was Eichhof der Zielgruppe mit der Subline «Alles andere wäre falsch» mitgeben möchte.

Die Agentur konzipierte für über 300 Plakate (über 100 Plakate pro Welle) individuelle Headlines, die die jeweilige Umgebung, Menschen und Institutionen aufgriffen. Die kreativen Headlines waren unter anderem von den Zentralschweizerinnen und -schweizern sowie von lokalen Insights und der jeweiligen Umgebung inspiriert.

Kleine Betriebe wie die Metzgerei Doggwiler und regionale Lieblinge wie Bruno’s Best wurden mit einem Augenzwinkern in die Headlines eingebunden – «Bruno’s Best. Eichhof auch.» Zusätzlich zu den Lokalheldinnen/-helden und Unternehmen wurden gemäss Mitteilung auch der regionale Dialekt sowie Geschehnisse wie ewige Baustellen, privatisierte Seeufer oder aktuelle Fussballmatches aufgegriffen – «Jugendschutz: Kein Bier an Young Boys.»

Freibier auf die Nachbarschaft

Den Nachbarinnen und Nachbarn wurde noch ein Bier spendiert: In unmittelbarer Nähe des Eichhof Getränkemarktes konnten Passantinnen und Passanten von einem Plakat Aufkleber abziehen und sich damit ein kostenloses Bier abholen, wie es weiter heisst.

Neben den physischen Plakaten wurden am Luzerner Bahnhof diverse DOOH-Stellen bespielt. Auch Online-Banner wurden eingesetzt, um mit über 100 themen-, orts- und tagesspezifischen Headlines Aufmerksamkeit zu generieren.

Verantwortlich bei Eichhof: Lara Rohrer (Group Brand Manager), Remo Viceré (Brand Manager); Agentur: Hofmarschall (Zürich). (pd/yk)