Die Kampagne will den Beitrag medizinischer Forschung für Gesundheitsversorgung, gesellschaftlichen Fortschritt und den Wirtschaftsstandort Schweiz sichtbar machen. Im Mittelpunkt stehen emotionale Bildwelten, Filmsequenzen und Botschaften, die medizinische Innovation mit konkreten Lebenssituationen verknüpfen. Aussagen wie «Man diskutiert oft, was Medikamente kosten. Doch selten, was sie nützen» oder «Ein starkes Gesundheitssystem beginnt nicht im Spital. Sondern im Labor» adressieren dabei bewusst gesellschaftliche Spannungsfelder wie Gesundheitskosten und den Zugang zu innovativen Therapien.
«Die Kampagne macht den Wert medizinischer Innovation sichtbar, sowohl aus Sicht der Patientinnen und Patienten als auch mit Blick auf Investitionen und Arbeitsplätze. So verbindet die Kampagne zwei Perspektiven: den Nutzen für den Einzelnen und den Wert für die Gesellschaft», wird Georg Därendinger, Leiter Kommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung bei Interpharma, in einer Mitteilung zitiert.
Ausgespielt wird die Kampagne über digitale Kanäle, Social Media und Bewegtbildformate sowie mit einer Out-of-Home-Kampagne in urbanen Zentren und stark frequentierten Fussgängerzonen.
Ergänzt wird die Kommunikation durch die Plattform medizin-bewegt.ch sowie durch eine schweizweite Aktivierung mit Mitarbeitenden der Pharmabranche. (pd/cbe)