Die Zürcher Agentur Freundliche Grüsse hat für Greenpeace eine Kampagne entwickelt, die deutschsprachige Schweizer Gemeinden zur Einführung der Donut-Ökonomie motivieren soll. Das nachhaltige Wirtschaftsmodell stellt menschliches Wohlergehen ins Zentrum und berücksichtigt planetare Belastungsgrenzen.
Die Kampagne trägt die Botschaft «Achtung, Happiness-Effekt» und zielt darauf ab, Menschen zu motivieren, Gemeinden für das Greenpeace-Projekt zu nominieren. Erreicht eine Gemeinde die benötigte Anzahl Nominierungen, kommt sie in die engere Auswahl und wird von Greenpeace kontaktiert, wie es in einer Mitteilung heisst.
Greenpeace setzt mit dem Gemeindeprojekt auf einen neuen Ansatz, um gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Die Organisation fokussiert dabei auf Gemeinschaftssinn, soziale Verantwortung und Empathie der Bevölkerung.
Die Kampagne startet im November schweizweit online und offline. Neben Social-Media-Aktivitäten umfasst sie Flyer, Poster, Postkarten, Sticker und Aktionen in Schweizer Gemeinden. Eine Landingpage unter greenpeace.ch/happiness ermöglicht Nominierungen und informiert über die Donut-Ökonomie. Greenpeace kann dabei auf ein Netzwerk engagierter Unterstützer zurückgreifen. (pd/cbe)