Im Zentrum der Kampagne steht die Frische der verzehrfertigen Lebensmittel. Die Werbemassnahmen zeigen Personen, die während des Essens über die Produkte sprechen. Dieser bewusste Bruch mit Tischmanieren soll die Spontanität der Reaktion auf die Produkte unterstreichen.
Damit die Botschaft auch wirklich ankommt, entschied sich Rosarot, die gute Kinderstube zu vergessen. «Ja, mit vollem Mund spricht man nicht, das wissen wir schon», wird Franz Neugebauer, Konzepter und Texter bei Rosarot, in einer Medienmitteilung zitiert. «Aber wenn das Essen so frisch ist, wie das von Migrolino, dann muss man das gleich weitererzählen, oder nicht?»
Das «Truly Good»-Sortiment umfasst verschiedene verzehrfertige Lebensmittel, die in den landesweit verteilten Migrolino-Standorten angeboten werden.
Die Kampagne wird auf mehreren Kanälen ausgespielt. Neben Werbemitteln in den über 370 Migrolino-Filialen umfasst sie Aussenwerbung, digitale Werbeflächen, Online-Präsenz, Radiospots sowie spezifische Umsetzungen für soziale Medien. (pd/nil)