Die für den Ozeanschutz extrem wichtigen Verhandlung über das globale Plastikabkommen der UNO starten am 5. August 2025 in Genf. Die Meeresschutzorganisation OceanCare ist mit einer Delegation an den Verhandlungen vertreten. Mit Blick auf die internationale Konferenz hat sich die Zürcher Kreativagentur für gemeinnützige Anliegen etwas Besonderes einfallen lassen.
Entstanden sind zwei Filme, welche die ursprüngliche Print-Idee in bewegte Bilder übertragen, schreibt Spinas Civil Voice in einer Medienmitteilung. Die Spots zeigen Meerestiere, die traurig oder verängstigt sind. Grund dafür ist das viele Plastik, das in den Meeren entsorgt wird. Es ist mittlerweile überall zu finden, in der Tiefsee und sogar in der Antarktis.
Die 30-sekündigen Geschichten, die mit Emotionen und feinen Tönen richtig ans Herz gehen, wurden vollständig mit KI-Tools entwickelt. Sie sind Teil einer schweizweiten, crossmedialen Aktion, in der OceanCare die Schweizer Bevölkerung auffordert, als Gastgeberin der Plastikkonferenz an der Seite der Meere zu stehen.
Mit Paid und Organic Media, einer Landingpage zur Unterschriftensammlung und Newsletter mit Live-Informationen aus der Konferenz, kann die Aktion in wenigen Tagen über 4000 Unterzeichnende aktivieren. Fabienne McLellan, CEO bei OceanCare und Teilnehmerin der Konferenz freut sich: «Jede einzelne Stimme setzt ein Zeichen, damit die Staatengemeinschaft endlich ein starkes Abkommen für den Meeresschutz beschliesst.» (pd/nil)