Organspende-Betroffene verhelfen zum Ja

Furrerhugi - Die Agentur hat die umfassende Kampagne «Ja zum Transplantationsgesetz» verantwortet. Unter anderem haben 20 Betroffene mitgewirkt.

Am Sonntag durfte der überparteiliche Verein «Ja zum Transplantationsgesetz» mit über 60-Prozent Ja-Anteil erfolgreich die Änderung des Transplantationsgesetzes feiern. Während der Abstimmungskampagne wurde das anspruchsvolle Thema breit und kontrovers diskutiert und für die Organspende Aufklärungsarbeit geleistet. Furrerhugi hat die nationale Kampagne im Auftrag des Vereins gestaltet und geführt, wie es in einer Mitteilung heisst.

Im Zentrum der Kampagne standen 20 Betroffene, die sich bereit erklärt haben, aktiv mitzuwirken. Furrerhugi erarbeitete den visuellen Auftritt sowie alle entsprechenden Inhalte. Die Fotos wurden von Alexandra Jäggi gemacht. Die Verankerung von Furrerhugi in der Deutsch- und Westschweiz sowie in der italienischen Schweiz sei zentral für den Aufbau und die Betreuung der regionalen Komitees sowie für die Medienarbeit gewesen, heisst es weiter.

Es seien diverse analoge und digitale Kampagnenmittel erstellt (Website, Flyer, Roll-ups, Gadgets etc.). Auch für die Social-Media-Kampagne war Furrerhugi verantwortlich, schreibt die Agentur. Sie stellte eine Präsenz auf Twitter, Instagram und TikTok sicher. Für TikTok wurde mit der Agentur Andy was right zusammengearbeitet.

Verantwortlich bei Furrerhugi: Claudine Esseiva und Chrystel Domenjoz (Mandatsleitung), Sarah Bünter (Beratung Deutschschweiz), Camilla Lafranchi (Beratung italienische Schweiz), Jonathan Müller (Beratung Westschweiz), Bogdana Vranjkovic (Grafik), Doris Jordi (Mediaplanung), Patrick Blaser (Website, Social Media) (pd/wid)