In Zürich sind gemäss einer Meldung des Tages-Anzeigers seit ein paar Tagen Lieferwagen mit Anhängern unterwegs, auf denen Wahlplakate prangen. Betreiber dieser in verschiedenen Ländern gebräuchlichen Form der mobilen Plakatwerbung sei die Ch-Media Group in Glattbrugg. Kunden, die pro Tag offenbar tausend Franken bezahlen, seien bis jetzt Erwin Kesslers Verein gegen Tierfabriken (VgT) sowie die Schweizerische Volkspartei.Die neue Form der Werbung (eventuell aber auch nur die Botschaften der Werbe-Auftraggeber) polarisieren gemäss Tagi, die Fahrzeuge seien gar attakiert worden. Die neue Form der Werbung (eventuell aber auch nur die Botschaften der Werbe-Auftraggeber) polarisieren gemäss Tagi, die Fahrzeuge seien gar attakiert worden.
Nun habe die Zürcher Stadtpolizei die mobile Plakatwerbung veboten. Die Aktion verstosse gegen das Strassenverkehrsgesetzu, wird der zusatändige Jurist der Abteilung für Verkehr zitiert. Es bestehe eine Gefährdung der Verkehrssicherheit, die Ablenkungsgefahr sei zu gross. Ausschlaggebend für die Zulässigkeit von Werbung auf Fahrzeugen sei die Grösse.