Rosarot darf sich seit August 2022 mit «ihrer Kreativität, ihrem Designverständnis und ihrem Digitalwissen» zu den führenden Agenturen der Schweiz zählen, wie es in einer LSA-Mitteilung heisst. Was 2007 als Start-up von René Karrer initiiert worden sei, sei kontinuierlich gewachsen. Fünfzehneinhalb Jahre später engagieren sich in der Agentur «23 starke Persönlichkeiten mit fundiertem Fachwissen für namhafte Marken». Die Kreativagentur verbindet die drei Kerngebiete Design, Content und Digital zu einer Einheit und positioniert sich als «Brand Booster».
Was den Namen betrifft: Wenn man ihn verstehe, so verstehe man auch die Philosophie, mit der die Agentur «konsequent arbeitet», wie es in der Mitteilung weiter heisst: «Mischt man Rot – also das Feuer, die Kraft, die Leidenschaft – mit Weiss, also der Reinheit, der Klarheit, der Weisheit – so entsteht Rosarot. Dieser Grundsatz von Rot und Weiss gilt bei der Erarbeitung von kreativen Lösungen für Marken genauso, wie bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden.»
In den vergangenen Jahren durfte die Agentur laut eigenen Angaben schon «eine beachtliche Vielfalt an namhaften Marken begleiten». Projektbasierte Aufträge gab es zu Beginn insbesondere von Credit Suisse und Zürich Versicherung, später von Brother, Amag, Orell Füssli, Fujifilm, ETH Zürich und Schulthess sowie aktuell von Focus Water, Vontobel und Pet Recycling Schweiz.
«Dass wir zu den führenden Schweizer Agenturen gehören, ist den 23 Menschen zu verdanken, die mit Leidenschaft ihre Kreativität und ihr Wissen für Marken einsetzen», lässt sich René Karrer, Founder & Creative Director, in der Mitteilung. (pd/tim)