Schlechte Golferin ist gut für Bündner Natur

Wirz - Graubünden Ferien startet eine aussergewöhnliche Spendenaktion: Golferinnen und Golfer, die ihr Handicap nachweislich verschlechtern, fördern damit die Biodiversität auf Bündner Golfplätzen. Die Aktion läuft bis zum 6. Oktober 2024.

2023 lancierten Wirz und Graubünden Ferien die Patgific-Golfkampagne, die zeigte, dass man in Graubünden sehr entspannt golfen kann (persoenlich.com berichtete). Und in diesem Jahr kann man es auf den Bündner Plätzen sogar noch ein bisschen entspannter und ganz ohne Leistungsdruck angehen: Wer im Bergkanton eine schlechte Golfpartie spielt, tut damit was Gutes und leistet einen wertvollen Beitrag für die Natur. Denn für jedes verschlechterte Handicap spendet Graubünden Ferien fünf Franken zur Förderung der Biodiversität.

«Gelassener spielen und etwas für die Umwelt tun – Golfen in Graubünden ist immer eine Win-Win-Situation, sogar wenn man verliert», wird Jan Kempter, Creative Director bei Wirz, in einer Mitteilung zitiert.

Der Mechanismus der Spendenaktion ist denkbar einfach: Die Golfenden spielen ganz normal ein Turnier oder eine EDS-Runde. Falls sie dabei ihr Handicap verschlechtern, können sie einfach ihre Scorekarte fotografieren und auf der Landingpage hochladen. Der totale Spendenbetrag wird daraufhin um fünf Franken erhöht.

Beworben wird die Spendenaktion mit einer Onlinekampagne, die einen Film, mehrere Snippets sowie Social und Native Ads beinhaltet.

Die Aktion ist eine gemeinsame Initiative von Graubünden Ferien, dem Amt für Natur und Umwelt, Terraviva und dem Bündner Golfverband mit dem Ziel, die Biodiversität auf den Golfplätzen der Region zu fördern.

Bis zum 6. Oktober 2024 haben Golferinnen und Golfer Zeit, möglichst schlecht zu spielen. (pd/cbe)