Software-Lösung gegen Geldwäscherei für kdlabs lanciert

Festland - Mehr als eine Handvoll Dollars.

Am 1. Juli 2003 tritt die von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) erlassene Geldwäschereiverordnung in Kraft. Das Zürcher Werbebüro Festland hat zu diesem Anlass eine Kampagne gestartet, die die von der Schweizer kdlabs entwickelte Software-Lösung kdpreventTM ins rechte Licht rücken soll.

kdpreventTM erfüllt laut Anbieterin die strengen gesetzlichen Richtlinien und soll Anwendern den gewünschten umfassenden Schutz bieten.

Als Key Visual für die Lancierung hat sich Festland gleich für das Corpus Delicti selbst entschieden: In der aktuellen Ausgabe der Schweizer Bank befindet sich eine Anzeige mit einer echten Dollarnote. Neben der klassischen Werbung entwickelte Festland für kdpreventTM auch das Naming, eine Produktbroschüre, die Online-Werbung sowie das Screen Design für das User Interface. Die ebenfalls von Festland gestaltete Corporate Website wurde ausserdem im Hinblick auf die Produktlancierung einem Redesign unterzogen.

Verantwortlich bei kdlabs AG, Zürich: Bernhard Kunz (Gesamtverantwortung); bei Festland St. Gallen/Zürich: Lucas Roos (CD), Katrin Bohrer (AD), Marcus Teichmann (Grafik), Lucas Roos und Marco Casile (Text), Wolfgang Winder und Martin Pfeiffer (Webdesign), Marco Casile und Andreas Ackermann (Beratung), Claudia Grabher (Produktion), Hanspeter Wagner (Fotografie).

Die Produkt-Broschüre